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Nationaler Aktionsplan Open Data: Bericht vom Meilenstein-Workshop

1. Februar 2015 – 13:31 | Kein Kommentar | 10.999 Aufrufe

Die Bundesregierung hat im Juni 2013 die Open Data Charta der G8 unterzeichnet und sich damit zu konkreten Handlungsschritten verpflichtet. Mit einiger Verspätung wurde nun ein Aktionsplan Open Data unter Federführung des BMI entworfen, der diese …

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Veranstaltungstip – Open Data: Offene Gesellschaft, offene Fragen. Was machen wir mit öffentlichen Daten?


Ein Veranstaltungstip für Dienstag, den 8. März, um 19:30 Uhr im Museum für Film und Fernsehen, Berlin:

Open Data: Offene Gesellschaft, offene Fragen. Was machen wir mit öffentlichen Daten?

Öffentliche Podiumsdiskussion mit (angefragt):

  • Anke Domscheit-Berg, Government 2.0 Netzwerk Deutschland e.V.
  • Prof. Dr. Ulrike Rockmann, Leiterin des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg
  • Dr. Sönke Schulz, Geschäftsführer des Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften der Universität Kiel
  • Lorenz Matzat, Journalist, Blogger und Medienpädagoge

Einführung: Dr. Wolfgang Both, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen

Moderator: Harald Asel vom inforadio des rbb

Hintergrund
Flugrouten, Wasserverträge oder Restaurant-Ekellisten: Das Internet hat den Umgang mit öffentlichen Daten radikal verändert. Und auch die jüngsten Enthüllungen auf Wikileaks zeigen, dass die Verbreitung von Daten aus der öffentlichen Verwaltung über das Internet die Informationsgesellschaft ein weiteres Mal durcheinander gewirbelt und revolutioniert hat. Daten, die bisher in Behörden und Verwaltungen schlummern öffentlich zu verbreiten und nutzbar zu machen, ist auch das Ziel von Open Data. Denn mit der legalen Nutzung und Aufbereitung dieser nicht personenbezogenen und nicht geheimen Daten eröffnen sich völlig neue Perspektiven der Informationsgewinnung, Meinungsbildung und politischen Partizipation. Jedermann kann diese Daten nutzen. Und von der Website bis zur „App“ entstehen völlig neue Informationsangebote mit vielfältigsten Möglichkeiten für Wirtschaft, Bürger und die Verwaltung selbst. Berlin als Metropole mit seinen zahlreichen Bundes- und Landesverwaltungen steht hier besonders im Fokus. Aber die Debatte um Open Data und Open Government wirft auch kritische Fragen zu den Risiken und Nebenwirkungen – zum Beispiel bei Datenschutz und Urheberrecht – auf.

Fragen zur Diskussion
– Was ist und was will Open Data?
– Wie und von wem können und dürfen öffentliche Daten genutzt und aufbereitet werden?
– Wo liegen die Chancen und wo die Risiken?
– Wie glaubwürdig sind solche Informationen?
– Wie verändert Open Data das Handeln von Politik und Verwaltung?

Mehr Infos unter: www.projektzukunft.berlin.de

Eingereicht von auf 7. März 2011Kein Kommentar | 3.361 Aufrufe

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