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Nationaler Aktionsplan Open Data: Bericht vom Meilenstein-Workshop

1. Februar 2015 – 13:31 | Kein Kommentar | 10.913 Aufrufe

Die Bundesregierung hat im Juni 2013 die Open Data Charta der G8 unterzeichnet und sich damit zu konkreten Handlungsschritten verpflichtet. Mit einiger Verspätung wurde nun ein Aktionsplan Open Data unter Federführung des BMI entworfen, der diese …

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Vorschlagen und abstimmen beim Social Media Preis 2010


Am 15. September wurde der Deutsche Social Media Preis 2010 vom Twittwoch e.V. ausgelobt. Online-Preise und „Awards” mag es viele geben, aber der Social Media Preis ist eine echte Perle.  Gesucht werden kleine feine Projekte mit Witz, Geist und Engagement und keine Agenturprojekte. Der Social Media Preis ist ein Publikumspreis, bei dem jeder Projekte vorgeschlagen und mit abstimmen kann.

Die Teilnahmebedingungen sind einfach:

  • das Projekt muss deutschsprachig sein
  • es sollte etwas mit „Social Media” zu tun haben
  • es muss kein großes Projekt sein, es sollen vor allem die kleinen Ideen prämiert werden, die mit Know-How und Engagement geführt werden

Die Preise werden in fünf  Kategorien vergeben:

  • Gute Sache
  • Kunst
  • Gesellschaft
  • Medien
  • Wirtschaft

Das Abstimmungsverfahren ist auch einfach:

Vorgesellte Projekte müssen 250 virtuelle Unterschriften sammeln, das sind 250 Likes auf Facebook, um in die Endausscheidung zu kommen, um also einen Recall zu erhalten. Jedes Projekt, das es in Phase 2, die Endausscheidung, geschafft hat, hat die Chance auf Platz 1 in seiner Kategorie und kann, wenn es die Kategorie Gute Sache, Kunst oder Gesellschaft ist, das Preisgeld abräumen.

Die Kandidaten:

Unter den bis jetzt vorgeschlagenen Kandidaten sind richtig pfiffige Projekte bzw. 2.0-Engagements. Ich hab mich gefreut, auch einige „bekannte Gesichter“ unter den Kandidaten zu entdecken, z. B. „Aktion Uwe“ von Ole Seidenberg, Carrotmob Berlin oder „Der kleine Blumenladen“ von Sachar Kriwoj.

Eingereicht von auf 18. September 2010Ein Kommentar | 3.691 Aufrufe

Ein Kommentar »

  • Frank sagt:

    Habe mir das Ganze auch mal angeguckt. Ist aber schon nen bisl witzlos, wenn erst gesagt wird – „Projekte einer großen Agentur oder eines großen Unternehmens werden nicht in die Vorschlagsliste aufgenommen.“ – und dann Firmen wie z.B. Smatch in so einer Liste auftauchen, die wenn mal einmal genauer hinguckt zur Otto Group gehören. Echt Fair, für die anderen Mitstreiter.Wer da wohl gewinnt. Muss ich Wetten oder kann ich das Ergebniss bereits verkünden: Smatch!?

    Naja!!!

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