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Nationaler Aktionsplan Open Data: Bericht vom Meilenstein-Workshop

1. Februar 2015 – 13:31 | Kein Kommentar | 11.016 Aufrufe

Die Bundesregierung hat im Juni 2013 die Open Data Charta der G8 unterzeichnet und sich damit zu konkreten Handlungsschritten verpflichtet. Mit einiger Verspätung wurde nun ein Aktionsplan Open Data unter Federführung des BMI entworfen, der diese …

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Initiative D21 und ipima stellen die Ergebnisse des eGovernment MONITOR 2013 vor


Die Initiative D21 untersucht im Rahmen der Studie eGovernment MONITOR seit mehreren Jahren die Akzeptanz elektronischer Bürgerdienste (www.egovernment-monitor.de). Da die Studie auch Antworten auf Fragen rund um die Themen Mobile Government und Open Government gibt, wurde sie im Jahr 2011 im Rahmen unseres Open Government Camps vorgestellt. In diesem Jahr lädt die Initiative D21 und das Institute for Public Information Management ipima an der TU München zur Vorstellung des eGovernment MONITOR 2013 am Donnerstag, 28. November, 11 Uhr ins Haus der Bundespressekonferenz in Berlin-Mitte ein. Interessierte können sich per E-Mail anmelden unter sabrina.ortmann@initiatived21.de.

Als Gesprächspartner stehen zur Verfügung:

• Cornelia Rogall-Grothe (Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern und Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik)

• Dr. Petra Wolf (Executive Director Institute for Public Information Management – ipima)

• Robert A. Wieland (Vizepräsident Initiative D21; Geschäftsführer TNS Infratest GmbH)

• Moderation: Sabrina Ortmann (Pressesprecherin Initiative D21)

Im Vordergrund der Befragung stehen die Nutzerperspektive – etwa wie zufrieden die Menschen mit der Gestaltung des Verwaltungsangebotes sind – sowie konkrete Erfahrungen der Online-Bevölkerung ab 18 Jahren in sechs Ländern. Die Studie zeichnet ein umfassendes Bild der elektronischen Interaktion zwischen Bürgern und Verwaltung: Wer nutzt bereits E-Government-Angebote, wie etwa die elektronische Steuererklärung? Welche elektronischen Bürgerdienste nutzen die Bürgerinnen und Bürger aktuell? Wie zufrieden sind sie dabei und welche Risiken befürchten sie? Wie wichtig ist den Menschen die Sicherheit ihrer Daten? Und nimmt die Nutzung von Mobile Government in gleichem Maße zu wie die Anzahl der Smartphones und Tablets?

Eingereicht von auf 17. November 2013Kein Kommentar | 4.407 Aufrufe

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