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	<title>Government 2.0 Netzwerk Deutschland</title>
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	<description>Open Government in Deutschland</description>
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		<title>Hamburg: Stammtisch Open Government am 14.2.2012</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 22:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gov20 Netzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessiert an Open Government und Open Data in Hamburg? Dann bitte den 14. Februar vormerken. Warum? Dann wird der erste Stammtisch Open Government stattfinden. Worum geht es dabei? Das Thema „Open Government / Open Data“ ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessiert an Open Government und Open Data in Hamburg? Dann bitte den 14. Februar vormerken. Warum? Dann wird der erste <strong>Stammtisch Open Government</strong> stattfinden. Worum geht es dabei? Das Thema „Open Government / Open Data“ <strong>übergreifend und vernetzt</strong> für Hamburg bewegen.</p>
<p>Einige Veranstaltungen zum Thema Open Government / Open Data haben in Hamburg bereits stattgefunden – z. B. ein<a href="http://www.gov20.de/open-datahamburg-arbeiten-am-bruckenschlag/%20" target="_blank"> Open Data Abend </a>im vergangenen Herbst, der <a href="http://hackday.net/hamburg/2012/01/13/%20" target="_blank">Open Data Hackday </a>Mitte Januar. Das Zusammentreffen von &#8220;Community&#8221; und Open Government-Interessierten sollte um der Sache willen verstetigt werden, finden wir vom Government 2.0 Netzwerk Deutschland. Denn es gibt in Hamburg – wie in anderen Städten natürlich auch – unterschiedliche Akteure, Interessierte, „Stakeholder“ bei Open Government / Open Data.</p>
<p>Der „Stammtisch“ soll die Akteure in losem Format zusammenbringen, um <strong>gemeinsam an Perspektiven des „offenen Hamburgs“ zu arbeiten</strong>.</p>
<p><strong>Wann?</strong></p>
<p>Dienstag, 14.2.2012, 19.30 Uhr</p>
<p><strong>Wo?</strong></p>
<p><a href="http://hamburg.betahaus.de/" target="_blank">betahaus Hamburg</a>, Lerchenstraße 28a, 22767 Hamburg</p>
  <img src="http://www.gov20.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=5767&type=feed" alt="" /> <p><a href="http://www.gov20.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=5767&amp;md5=2dab8911ac2857215080bfbfed80ff8c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Sehr gute Beteiligung am ersten nationalen Programmierwettbewerb</title>
		<link>http://www.gov20.de/sehr-gute-beteiligung-am-ersten-nationalen-programmierwettbewerb-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Denove</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apps für Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>

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		<description><![CDATA[Über 300 Datensätze, mehr als 100 Ideen und rund 75 fertig programmierte Anwendungen sind nach dem Einreichungsschluss beim ersten nationalen Programmierwettbewerb „Apps für Deutschland” eingegangen. „Das ist eine sehr gute Beteiligung für diesen ersten nationalen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;" align="right">Über 300 Datensätze, mehr als 100 Ideen und rund 75 fertig programmierte Anwendungen sind nach dem Einreichungsschluss beim ersten nationalen Programmierwettbewerb „Apps für Deutschland” eingegangen. „Das ist eine sehr gute Beteiligung für diesen ersten nationalen Programmierwettbewerb auf der Basis offener Daten”, erklärten die Organisatoren, die drei Nichtregierungsorganisationen Government 2.0 Netzwerk, <a href="http://www.opendata-network.org" target="_blank">Opendata Network</a> und die <a href="http://www.okfn.de" target="_blank">Open Knowledge Foundation Deutschland</a>. Der Wettbewerb wurde am 8. November 2011 durch Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich auf der Messe Moderner Staat in Berlin eröffnet. Bewerber konnten ihre Vorschläge in den drei Kategorien Daten, Ideen und Anwendungen einreichen.</p>
<p style="text-align: left;">Nun wird eine hochkarätig besetzte Jury aus namhaften Vertretern der deutschen und internationalen Zivilgesellschaft, Verwaltung, Wissenschaft und von Verbänden die besten Einreichungen ermitteln. Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich wird die Preise am 6. März 2012 in Hannover auf der <a href="http://www.cebit.de" target="_blank">IT-Messe Cebit</a> überreichen.</p>
<p>„Apps für Deutschland” wurde möglich durch eine ungewöhnliche Kooperation von Verwaltung und Zivilgesellschaft. Die drei Vereine Government 2.0 Netzwerk, Opendata Network und die Open Knowledge Foundation Deutschland organisieren den Wettbewerb – eine echte Community Public Partnership, bei der Staat und Zivilgesellschaft Hand in Hand für ein gemeinsames Ziel arbeiten. Die Schirmherrschaft über den Wettbewerb hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich übernommen.</p>
<p>„Wir danken allen, die mitgemacht haben. Die hohe Beteiligung für diesen ersten nationalen Programmierwettbewerb mit einem Bezug zu Open Data zeigt, dass sogenannte Community Public Partnerships, Kooperationen zwischen der Zivilgesellschaft und der Verwaltung, erfolgreich für ein gemeinsames Ziel mobilisieren können. Das Thema Open Government ist dadurch sowohl in Amtsstuben als auch bei der Bevölkerung bekannter geworden, eine Voraussetzung für den Abbau von Widerständen”, so Anke Domscheit-Berg vom Government 2.0 Netzwerk.</p>
<p>„Wir freuen uns besonders über die zahlreichen öffentlichen Stellen, die unserem Aufruf nach Offenlegung von Daten gefolgt sind und diese unter einer offenen, für alle weiterverwertbaren Lizenz zur Verfügung gestellt haben. Mitgemacht haben Behörden aller staatlichen Ebenen, also Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen. Diese Behörden sind beispielhaft vorangegangen und haben ein Zeichen in Sachen Transparenz und Offenheit von Verwaltungshandeln gesetzt”, sagte Stefan Gehrke vom Opendata Network.</p>
<p>Laut Daniel Dietrich von der Open Knowledge Foundation Deutschland ist es gelungen, die angesprochenen Zielgruppen für den Wettbewerb zu motivieren: “Ein erster Blick auf die eingereichten Apps zeigt: Kreative Entwickler &#8211; darunter Studenten, Selbständige sowie kleine und große Unternehmen &#8211; haben sich etwas einfallen lassen und spannende Anwendungen gefertigt. Aber wir wollten nicht nur Web-Fachleute und Designer ansprechen &#8211; jeder interessierte Bürger kann gute Ideen zur Verwendung von öffentlichen Daten haben. Deshalb hat sich auch die breite Öffentlichkeit am Wettbewerb beteiligt und Vorschläge ohne konkrete Umsetzung oder Programmierung eingereicht”.</p>
<p>Die Länder Berlin und Bremen vergeben jeweils Sonderpreise für Anwendungen, die von den jeweiligen Ländern bereitgestellte Daten als Grundlage verwenden. Ein weiterer Sonderpreis wird gestiftet von <a href="youthpart.eu" target="_blank">youthpart.eu</a> der IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. für Anwendungen von Jugendlichen sowie Anwendungen für Jugendliche.</p>
<p>Der Wettbewerb wird unterstützt durch die Hauptsponsoren Esri und Microsoft sowie durch die weiteren Sponsoren Capgemini, Computacenter, EMC2, Fraunhofer Fokus, Huawei, Materna, SAP, Software AG, Symantec, Vitako und Vodafone sowie dem IT-Branchenverband Bitkom und den Bundesländern Berlin und Bremen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen: <a href="http://www.apps4deutschland.de/">www.apps4deutschland.de</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
  <img src="http://www.gov20.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=5750&type=feed" alt="" /> <p><a href="http://www.gov20.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=5750&amp;md5=81780b820ea6fa9893cb3a7a3abe6d10" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>TOP-IX Open Data Gathering @ Berlin / 15.2.2012 &#8211; 19:30</title>
		<link>http://www.gov20.de/top-ix-open-data-gathering-berlin-15-2-2012-1930/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Denove</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das TOP-IX Konsortium (Torino Piemonte Internet Exchange) lädt in Kooperation mit der Open Knowledge Foundation Germany zu einem informellen Networking Event ein, um Infos und Neuigkeiten über Aktivitäten im Bereich Open Data und Open Government ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gov20.de/top-ix-open-data-gathering-berlin-15-2-2012-1930/screen-shot-2012-01-31-at-17-17-13/" rel="attachment wp-att-5732"><img class="alignleft size-full wp-image-5732" title="Screen Shot 2012-01-31 at 17.17.13" src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Screen-Shot-2012-01-31-at-17.17.13.png" alt="" width="159" height="87" /></a>Das TOP-IX Konsortium (Torino Piemonte Internet Exchange) lädt in Kooperation mit der Open Knowledge Foundation Germany zu einem informellen Networking Event ein, um Infos und Neuigkeiten über Aktivitäten im Bereich Open Data und Open Government auszutauschen.</p>
<p>TOP-IX und OKF-DE werden Apps4Italy und Apps4Germany vorstellen: Ein Wettbewerb für innovative Apps, Ideen, Visualisierungen und Datensätze, die das Potenzial der Verwendung von Informationen des öffentlicher Sektors verdeutlichen. Er richtet sich an alle Europäischen Bürger. <span id="more-5731"></span>Am Veranstaltungsort wird parallel die Ausstellung &#8220;Hommage an die Komputing-Revolution&#8221; gezeigt, die ursprünglich von Marco Boglione für die K- Way Galerie/Basic.net initiiert wurde. Das Highlight der Sammlung ist der erste Apple Computer, genannt Apple-1.</p>
<p><strong>ZIELGRUPPE</strong><br />
- Open Data Addicts &#8211; Developer &#8211; Vertreter der Öffentlichen Verwaltung (interessiert an Open Data und Transparenz)</p>
<p><strong>WO</strong><br />
Computerspielemuseum Karl-Marx-Allee 93a, 10243 Berlin <a href="http://www.computerspielemuseum.de/">http://www.computerspielemuseum.de</a></p>
<p><strong>WANN</strong><br />
Mittwoch, 15. Februar 2012, von 19:30 bis 23:00</p>
<p><strong>WIE<br />
</strong>- Begrüßung um 20:00 &#8211; Kurze Präsentation über Apps4Italy &#8211; Kurze Präsentation über Apps4Germany &#8211; Networking – (Open Stage)</p>
<p><strong>Bei Interesse an dem Treffen, bitte hier registrieren:</strong><br />
<a href="http://topix-opendata-berlin.eventbrite.com/">http://topix-opendata-berlin.eventbrite.com</a></p>
  <img src="http://www.gov20.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=5731&type=feed" alt="" /> <p><a href="http://www.gov20.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=5731&amp;md5=bdb279091d02e7ef3b82d4b6de8f74b6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Open Government Partnership / Wer macht mit?</title>
		<link>http://www.gov20.de/open-government-partnership-wer-macht-mit/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 20:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Denove</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Open Government Partnership (OGP) hat ihre deutsche Webseite: Seit Anfang der Woche ist www.opengovpartnership.de online.
Die Open Government Partnership ist eine globale Initiative und hat die Verbreitung des Open Government Gedankens nach mehr Transparenz, Partizipation und Kollaboration ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Open Government Partnership (OGP) hat ihre deutsche Webseite: Seit Anfang der Woche ist <span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.opengovpartnership.de/"><span style="color: #000000; text-decoration: underline;">www.opengovpartnership.d</span>e</a></span></span><span style="color: blue;"> </span>online.</p>
<p>Die Open Government Partnership ist eine globale Initiative und hat die Verbreitung des Open Government Gedankens nach mehr Transparenz, Partizipation und Kollaboration zum Ziel.  Sie wurde <a href="http://www.opengovpartnership.org/launch" target="_blank">am 20.9. am Rande des UNO-Gipfels</a> durch die USA und Brasilien als Ko-Vorsitzländer ins Leben gerufen. Weitere Gründungsmitglieder sind Südafrika, Großbritannien, Norwegen, Mexiko, Indonesien und die Philippinen. Mehrere Länder haben bereits angekündigt, der Initiative beitreten zu wollen, die Bundesrepublik Deutschland ist bislang nicht darunter. Weltweit erfüllen insgesamt 79 Länder die 4 vorgegebenen Kriterien: Offenlegung grundlegender Haushaltsdaten, Zugang der Bürger zu Informationen und öffentlichen Daten, Informationen zu Einkommen von Politikern und hohen Beamten, Offenheit gegenüber Bürgerbeteiligung und grundsätzlicher Schutz ziviler Freiheiten.</p>
<p><span style="font-size: x-small;"> </span>Das Government 2.0 Netzwerk Deutschland unterstützt die Open Government Partnership und setzt sich für einen Beitritt Deutschlands ein. Wir verbinden damit die Überzeugung, dass eine Teilnahme der Bundesrepublik Deutschland an der Open Government Partnership (OGP) einen Kulturwandel zu mehr Transparenz, Bürgerbeteiligung und damit einen Abbau der Politikverdrossenheit zur Folge haben wird.</p>
<p>Bislang fehlt allerdings ein Bekenntnis der Bundesregierung, diese Initiative zu unterstützen. Wir wollen das ändern. Deshalb sind wir Mitglied im Arbeitskreis der OGP, einem offenen Zusammenschluss von zivilgesellschaftlichen Organisationen und interessierten Einzelpersonen.</p>
<p><span style="font-size: x-small;"> </span>Über die Homepage wollen wir über die Initiative informieren und dafür werben. Dort sind neben Links und Infos zur OGP auch Hinweise auf aktuelle Entwicklungen und Veranstaltungen und Infos zu unserem Arbeitskreis und unseren Terminen enthalten. Unsere zentralen Aussagen haben wir in unserem <a href="http://www.opengovpartnership.de/files/2012/01/Ideenpapier_National_Action_Plan_Stand_17_1_20121.pdf" target="_blank">Ideen</a>-<span style="color: #000000;"> und in unserem <a href="http://www.opengovpartnership.de/files/2012/01/InformationspapierOGP_Stand_17_1_2012.pdf">Informationspapier</a> </span>zusammengefasst<strong>.</strong></p>
<p><strong></strong>Im Sinne von Partizipation und Kollaboration haben wir auf der Homepage auch ein Forum eingerichtet. Wer Ideen und Vorschläge hat oder mit uns in Kontakt treten möchte &#8211; <a href="http://www.opengovpartnership.de/forum/">hier</a> geht’s weiter. Wir freuen uns auf Beiträge und Anregungen!</p>
  <img src="http://www.gov20.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=5675&type=feed" alt="" /> <p><a href="http://www.gov20.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=5675&amp;md5=1f9d9a361b5d4a30cd2b3f669c632bff" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Hamburg: Open Data Hackday,13.-15.01.2012</title>
		<link>http://www.gov20.de/hamburg-open-data-hackday13-15-01-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 22:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gov20 Netzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Blick auf &#8220;Apps für Deutschland&#8220;organisiert das Open Data Network derzeit Hackdays in diversen Städten. &#8220;Hackdays&#8221; bringen Programmierer, Journalisten, Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung und alle Interessierten zusammen, um den Wert und den Nutzen offener Daten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Blick auf &#8220;<a href="http://www.appsfuerdeutschland.de/" target="_blank">Apps für Deutschland</a>&#8220;organisiert das <a href="http://www.opendata-network.org" target="_blank">Open Data Network</a> derzeit Hackdays in diversen Städten. &#8220;Hackdays&#8221; bringen Programmierer, Journalisten, Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung und alle Interessierten zusammen, um den <strong>Wert und den Nutzen offener Daten zu veranschaulichen</strong>. Gemeinsam werden dabei Daten recherchiert und nutzbar gemacht und <strong>Ideen für Anwendungen entwickelt, die Probleme lösen oder einen konkreten Nutzen bringen.</strong> Und dann heißt es: ordentlich in die Tasten hauen, um innerhalb kurzer Zeit Anwendungen zu programmieren, die es vorher noch nicht gab.</p>
<p><strong>Das Open Data Hackday Rezept:</strong></p>
<p>Ein Wochenende + Hacker + Programmierer + Designer + Journalisten + andere Nerds<br />
Außerdem: Mehr oder weniger offene Daten aus Verwaltung und Politik<br />
Sowie: Ein Wochenende Zeit &amp; Innovation und Kreativität<br />
Ergebnis : Anwendungen, die zeigen, dass man in kurzer Zeit mit offenen Daten Webseiten, Mashups, Visualisierungen usw. programmieren kann, die nützlich sind.</p>
<p>Hackdays rund um die Weiternutzung von offenen Daten gab es bereits in mehreren Ländern, u.a. in den Niederlanden, Frankreich, UK, Australien, USA. Der erste Hackday in Deutschland fand im April 2010 statt.</p>
<p>In Hamburg findet der <strong>Open Data Hackday am 13. bis 15.01.2012</strong> beim <strong><a href="http://www.hamburg.ccc.de/" target="_blank">CCC Hamburg</a>, Mexikoring 21, 22297 Hamburg,</strong> statt. Gestartet wird am Freitag, 13.01.2012, um 18 Uhr mit einem &#8220;Get together&#8221;. <strong>Am Samstag, 14.01.2012, geht es dann ab 10 Uhr morgens los mit der konkreten Umsetzung &#8211; Open End.</strong> Sonntag steht optional zur Verfügung, wenn es genügend Teilnehmer gibt und der Samstag zum Programmieren nicht reichen sollte.</p>
<p><strong>Agenda und Ergebnisse werden im Laufe der Woche und des Hackdays hier veröffentlicht: <a href="http://hackday.net/hamburg/2012/01/13/" target="_blank">http://hackday.net/hamburg/2012/01/13/</a></strong></p>
  <img src="http://www.gov20.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=5647&type=feed" alt="" /> <p><a href="http://www.gov20.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=5647&amp;md5=c676513cd35d841fb6603a8484de8e5a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>&#8220;I am Europe&#8221; – Mit einem pan-europäischen transparenten Government die Zukunft gewinnen</title>
		<link>http://www.gov20.de/i-am-europe-%e2%80%93-mit-einem-pan-europaischen-transparenten-government-die-zukunft-gewinnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 21:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gov20 Netzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Franz-Reinhard Habbel, Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB)
Europa steht am Scheideweg. Wird es gelingen, aus der Währungsunion eine politische Union zu entwickeln mit Sozial- und Umweltstandards, mit einem stärkeren Europäischen Parlament mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Gastbeitrag von Franz-Reinhard Habbel, Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB)</strong></em></p>
<p>Europa steht am Scheideweg. Wird es gelingen, aus der Währungsunion eine politische Union zu entwickeln mit Sozial- und Umweltstandards, mit einem stärkeren Europäischen Parlament mit entsprechenden Budgetrechten? Läuft der Weg über eine Fiskalunion, Wirtschaftsunion, Stabilitätsunion hin zur politischen Union?</p>
<p>Fragen, die nach Antworten suchen. Eines ist allerdings sicher: Jeder Weg, der gegangen wird, erfordert ein vernetztes und transparentes Europa. Wie wollen wir enger zusammenarbeiten, wenn Regierungs- und Verwaltungssysteme und staatliche Institutionen weitgehend geschlossen arbeiten? Wie soll sich eine europäische Identität und aktive Bürgergesellschaft entwickeln, wenn alle Akteure wenig miteinander kommunizieren? Annäherung und Auseinandersetzung setzt Kommunikation voraus. Bewusstsein und Kultur entstehen im Dialog. Um all das zu ermöglichen, ist eine Transparenz-Offensive europäischer und nationaler Einrichtungen dringend notwendig.</p>
<p>Welchen Beitrag können moderne Informations- und Kommunikationstechniken sowie E-Government dazu beitragen? Wer Datenschutzfragen im Internet heute national regeln will oder bei Facebook deutsche Sonderwege reklamiert, leistet keinen Beitrag zu einem europaweiten Informations- und Kommunikationsraum. Wir brauchen vollständige Transparenz aller öffentlichen Institutionen in Europa. Erst dann kann ein vertrauensvolles Miteinander in Fragen der Politik entstehen.</p>
<p>Deutschland wäre gut beraten sich auch für ein pan-europäisches E-Government stark zu machen. Dabei geht es neben der Digitalisierung von Verwaltungsprozessen insbesondere um Fragen der Partizipation, um den Aufbau von europaweiten Clouds für den Public Sector und um die Bereitstellung von Apps von und für Bürgerinnen und Bürger.</p>
<p>Deutschland könnte eine &#8220;European Power Cloud&#8221; ins Spiel bringen, die höchsten Sicherheitsanforderungen unterliegt und einen einheitlichen europäischen Datenraum Wirklichkeit werden lässt. Die Vielfalt Europas mit ihren differenzierten Potenzialen wäre eine pulsierende Datenquelle für Unternehmen, Wissenschaft und Gesellschaft. Eine solche Politik setzt voraus, mehr als einen Referenten oder eine Referentin im Bundesinnenministerium mit Fragen des europäischen E-Governments zu beschäftigen.</p>
<p>IT ist heute ein strategisches Element höchster Relevanz. Für die Zukunft Europas nimmt sie eine bedeutende Rolle ein. Die Umbrüche in Nordafrika, die Proteste in Spanien und England sowie die weltweiten Occupy Wall Street-Bewegungen wurden maßgeblich durch soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter befeuert. Was läge näher, auch Bewegungen für ein politisches Europa anzustoßen? Sie könnten eine drohende Erosion der demokratischen Substanz vermeiden helfen. „I am Europe“ sollte zum Markenzeichen eines freien, demokratischen, sicheren und prosperierenden Kontinents werden. „I am Europe“ könnte eine Vision sein, die Finanzkrise und Identitätskrise Europas zu überwinden.</p>
<p>Erstmals tagt der IT-Planungsrat 2012 auch in Brüssel. Das ist ein wichtiges Zeichen. Die neue Vorsitzende im IT-Planungsrat und IT-Beauftragte der Bundesregierung, Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe, erklärte hierzu: „Die Zusammenarbeit in Europa wird auch in der IT immer wichtiger. Wir sind bereits jetzt vielfach grenzüberschreitend vernetzt. Dies muss sich auch durch eine angemessene Koordinierung und Harmonisierung unserer IT-Landschaften nicht nur über föderale, sondern – in angemessenem Umfang –auch über nationale Grenzen hinweg ausdrücken“. Das ist ein Anfang. Jetzt heißt es den richtigen Weg einzuschlagen und Geschwindigkeit aufzunehmen.</p>
  <img src="http://www.gov20.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=5638&type=feed" alt="" /> <p><a href="http://www.gov20.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=5638&amp;md5=7e646a31d46fac55df18854a6264eda7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Datenschutz und Informationsfreiheit: Zwei Seiten einer Medaille</title>
		<link>http://www.gov20.de/datenschutz-und-informationsfreiheit-zwei-seiten-einer-medaille/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 21:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirsten Wohlfahrt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debatte]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Peter Schaar, Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit
Als Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit werde ich häufig gefragt: „Datenschutz und Informationsfreiheit – das passt doch eigentlich gar nicht zusammen, oder?“ Richtig ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Gastbeitrag von Peter Schaar, </em></strong><strong><em>Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit</em></strong></p>
<p><em><a href="http://www.gov20.de/datenschutz-und-informationsfreiheit-zwei-seiten-einer-medaille/peter-schaar/" rel="attachment wp-att-5463"><img class="alignleft size-medium wp-image-5463" title="Peter Schaar" src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Peter-Schaar-199x300.jpg" alt="Peter Schaar, Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit " width="199" height="300" /></a></em>Als Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit werde ich häufig gefragt: „Datenschutz und Informationsfreiheit – das passt doch eigentlich gar nicht zusammen, oder?“ Richtig verstanden sind Datenschutz und Informationsfreiheit komplementär, ergänzen sich also. Informationsfreiheit und das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung passen sehr gut zusammen, begründen doch beide Aspekte einen neuen selbstbewussten Umgang mit Informationen. Man könnte fast sagen: Transparenz und Datenschutz sind zwei Seiten einer Medaille.</p>
<p>Einerseits soll der Einzelne in die Lage versetzt werden, selbstbestimmt mit seinen persönlichen Daten umzugehen – zu entscheiden, ob beispielsweise ein Unternehmen seine Daten auswerten oder gar weitergeben darf. Andererseits sollen Verwaltungen ihr Handeln für die Bürgerinnen und Bürger transparent machen und Rechenschaft gegenüber der Öffentlichkeit ablegen.</p>
<p>Wo keine Informationsungleichgewichte bestehen und kein Wissensmonopol herrscht, kann sich der Einzelne einbringen, am demokratischen Entscheidungsprozess partizipieren. Transparenz fördert die Rationalität von Verwaltungsentscheidungen, verhindert unsachliche Einflussnahmen und kann zu nachhaltigeren, von einem breiten Konsens getragenen, Entscheidungen führen. Diese Ziele lassen sich jedoch nur dann erreichen, wenn amtliche Informationen nicht nur irgendwie und irgendwo verstreut und eher zufällig ins Netz gestellt werden, sondern strukturiert, nutzerfreundlich und umfassend verfügbar sind.</p>
<p>Soweit sind längst aber noch nicht alle Verwaltungen. Die Haltung „Meine Akten gehören mir“ und der Grundsatz des Amtsgeheimnisses sind noch in vielen Köpfen – oftmals auch unbewusst – verankert. Zudem ist in manchen Behörden die Erkenntnis noch nicht angekommen, dass die frühzeitige Aufbereitung von Informationen, z. B. über große Planungsvorhaben, zwar kurzfristig Arbeit verursacht, längerfristig aber zu transparenten und deshalb konsensfähigen, effizienten und effektiven Entscheidungen beitragen kann. Frühzeitige, aktive Information fördert den Konsens und das Vertrauen in die staatliche und kommunale Verwaltung, schafft Frieden und reduziert auf diese Weise die Zahl von Widersprüchen und Klagen und damit mittelfristig „per saldo“ also auch den Verwaltungsaufwand. Schließlich hapert es oftmals auch am Wissen, wie Informationen nutzerfreundlich aufbereitet werden können.</p>
<p>Den zentralen „rechtlichen Hebel“ für die Herstellung von Transparenz als Voraussetzung jeglicher  Partizipation stellen die Informationsfreiheitsgesetze des Bundes und der Länder dar. Die Informationsfreiheitsgesetze gewährleisten einen voraussetzungslosen Zugang zu Informationen öffentlicher Stellen. Im Unterschied zum allgemeinen Verwaltungsrecht besteht ein Anspruch auf Informationszugang auch für diejenigen, die in die entsprechenden Verfahren nicht einbezogen sind. Jedermann hat einen entsprechenden gesetzlichen Anspruch.</p>
<p>Leider gibt es hier noch viele Baustellen: Immer noch haben nicht alle Bundesländer Informationsfreiheitsgesetze verabschiedet. Außerdem gibt es (auch im Vergleich zu entsprechenden Regelungen in anderen Staaten) zu viele Ausnahmetatbestände, und keine echte Interessenabwägung (Public Interest-Test). So wird jeglicher Informationszugang verweigert, wenn Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse betroffenen sein könnten. Gerade für den juristischen Laien ist es schwierig zu erkennen, nach welcher gesetzlichen Regelung  er einen Anspruch geltend machen kann (Informationsfreiheitsgesetz, Umweltinformationsgesetz oder Verbraucherinformationsgesetz). Vielfach behindern auch bürokratische Verfahren die Informationsbereitstellung.</p>
<p>Von der laufenden wissenschaftlichen Bewertung („Evaluation“) des Informationsfreiheitsgesetzes erwarte ich, dass Beschränkungen und Ausnahmen kritisch hinterfragt werden und der Informationszugang (zunächst auf Bundesebene) zu einem noch wirksameren Instrument einer offenen Informationsgesellschaft werden kann. Die Evaluation soll im Frühjahr 2012 abgeschlossen werden.</p>
<p>Zu den beschriebenen Baustellen gesellt sich vielleicht bald eine weitere: Immer neue Ideen und Initiativen fördern und fordern den Zugang zu unterschiedlichsten Informationen („Open Data“), haben dabei rechtliche und/oder technische Gestaltungsansprüche an den Informationszugang. So sehr ich diese Initiativen begrüße – sie sollten allerdings effektiv in einer zentralen Strategie gebündelt werden. Statt einer Vielzahl unterschiedlicher, nicht miteinander kompatibler und unterschiedlich zu bedienender Plattformen wäre es sehr nützlich, wenn gemeinsame Standards oder Informationsplattformen entstehen würden. Hier ist Raum für private Initiative, aber auch der Staat hat hier eine Bringschuld.</p>
<p>In ihrem Programm <a href="http://www.verwaltung-innovativ.de/cln_108/SharedDocs/Publikationen/Pressemitteilungen/regierungsprogramm__vernetzte__und__transparente__verwaltung,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/regierungsprogramm_vernetzte_und_transparente_verwaltung.pdf" target="_blank">„Vernetzte und transparente Verwaltung“</a> setzt sich die Bundesregierung das Ziel, bis 2013 eine gemeinsame Strategie für ein offenes Regierungshandeln zu erarbeiten und umzusetzen. Zu meinem Bedauern hat sie es aber bisher versäumt, die <a href="http://www.opengovpartnership.org/open-government-declaration" target="_blank">„Open Government Declaration“</a> zu unterstützen. Ich hoffe, dass sich Deutschland derartigen internationalen Initiativen nicht länger verschließt, sondern mutig voranschreitet.</p>
<p>Offenes Regierungshandeln kommt aber nicht ohne einen verfassungsrechtlichen Anspruch auf freien Zugang zu amtlichen Informationen aus, denn nur auf diesem Wege lassen sich unterschiedliche Ansprüche (z.B. zwischen öffentlichem Informationsinteresse und dem Schutz von Geschäftsgeheimnissen) sinnvoll ausbalancieren. Eine verfassungsrechtliche Verankerung der Informationsfreiheit hat jüngst auch die <a href="http://www.bfdi.bund.de/IFG/Oeffentlichkeitsarbeit/Pressemitteilungen/2011/38_IFK23InfofreiheitInsGG.html?nn=411776" target="_blank">Konferenz der Informationsfreiheitsbeauftragten in Deutschland</a> gefordert.</p>
<p>&nbsp;</p>
  <img src="http://www.gov20.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=5462&type=feed" alt="" /> <p><a href="http://www.gov20.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=5462&amp;md5=fa1ef9b7d3508a4db240b619bbd9d53f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>„Apps für Deutschland“: Positive Zwischenbilanz</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 09:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gov20 Netzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apps für Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wettbewerb „Apps für Deutschland“ / Wer hat noch Daten und Ideen? Bis 15. Dezember 2011 mitmachen und Daten und Ideen einreichen!
Vor einem Monat eröffnete Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich auf der Messe Moderner Staat in Berlin ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wettbewerb „Apps für Deutschland“ / Wer hat noch Daten und Ideen? </strong><strong>Bis 15. Dezember 2011 mitmachen und Daten und Ideen einreichen!</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-5329" title="Logo Apps für Deutschland" src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Unbenannt-2.jpg" alt="" width="200" height="225" />Vor einem Monat eröffnete <a href="http://www.bmi.bund.de/DE/Home/startseite_node.html" target="_blank">Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich</a> auf der Messe Moderner Staat in Berlin mit <a href="http://apps4deutschland.de" target="_blank">„Apps für Deutschland“</a> den ersten nationalen Programmierwettbewerb auf Basis offener Verwaltungsdaten, sogenannter Open Data. Die Organisatoren des Wettbewerbs – Government 2.0 Netzwerk Deutschland e.V., <a href="http://opendata-network.org/" target="_blank">Open Data Network e.V.</a> und <a href="http://www.okfn.de" target="_blank">Open Knowledge Foundation Deutschland e.V.</a> – ziehen eine erste positive Bilanz: Der Wettbewerb stößt sowohl bei Behörden als auch in der Netzgemeinde auf reges Interesse. Bislang wurden rund 70 Datensätze, fast 50 Ideen und bereits 20 Applikationen eingereicht.</p>
<p>Am 15. Dezember 2011 ist Einsendeschluss für Daten und Ideen. „Behörden, die neue Daten veröffentlichen wollen, sind aufgefordert, Datensätze bereitzustellen. Jeder, der eine gute Idee hat, wie solche öffentlichen Daten sinnvoll und zum Nutzen der Bevölkerung weiterverarbeitet werden, soll sich bei uns melden und mitmachen,” so Stefan Gehrke, Vorsitzender des Open Data Network. Jean-Pierre Winter, Government 2.0 Netzwerk: „Mitmachen lohnt sich: Die besten drei Ideen werden mit insgesamt 3.500 Euro ausgezeichnet. Auch für die drei besten Datensätze werden Preise vergeben. Die Auswahl trifft eine hochkarätig besetzte Jury.”</p>
<p>Entwickler und Programmierer können sich noch etwas Zeit lassen: Für funktionsfähige Anwendungen und Visualisierungen, die Daten des öffentlichen Sektors weiterverarbeiten, ist am 1. Februar 2012 Einsendeschluss. Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich, Schirmherr des Wettbewerbes, wird die besten Ideen, Daten und Anwendungen im Rahmen der Messe <a href="http://www.cebit.de/" target="_blank">CeBIT</a> Anfang März 2012 prämieren.<span id="more-5439"></span></p>
<p>Das Organisatorenteam begrüßt insbesondere die Bereitstellung zahlreicher neuer, spannender und informativer Daten, die Behörden im Rahmen des Wettbewerbs bislang veröffentlicht haben: Auf <a href="http://www.offenedaten.de" target="_blank">www.offenedaten.de</a> hat u.a. das Bundesamt für Strahlenschutz Messwerte zur allgemeinen Auswertung ins Netz gestellt. Das Messnetz für Gamma-Strahlungsleistung des Bundesamts für Strahlenschutz war nach der Katastrophe in Japan vermehrt ins öffentliche Interesse gerückt. Datenbanken wie die Zentrale Melde- und Auswertestelle für Störfälle und die Gefahrgutdatenbank der Bundesanstalt für Materialforschung liefern einen Beitrag zur besseren Information der Bevölkerung.</p>
<p>„Technisch beeindruckt uns besonders die Wasserstands-Datenbank PEGELONLINE des Bundesverkehrsministeriums, die neben einer flexiblen Oberfläche zur Datenvisualisierung auch gut dokumentierte Abruf-Schnittstellen als Geodienste und Webservices anbietet“, sagt Friedrich Lindenberg von der Open Knowledge Foundation Deutschland.</p>
<p>Der Wettbewerb wurde möglich durch die freundliche Unterstützung der Hauptsponsoren Esri und Microsoft sowie durch die weiteren Sponsoren Capgemini, Computacenter, EMC, Fraunhofer Fokus, Huawei, Materna, SAP, Software AG und Symantec.</p>
<p>Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter: <a href="http://www.apps4deutschland.de" target="_blank">www.apps4deutschland.de</a>.</p>
  <img src="http://www.gov20.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=5439&type=feed" alt="" /> <p><a href="http://www.gov20.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=5439&amp;md5=c6bc2559e7d2e74955fccbf54ebd18fd" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Random Hacks of Kindness, Berlin &#8211; in 32 Stunden ein Stück Welt verbessern</title>
		<link>http://www.gov20.de/rhok4berlin-erlebnisbericht/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 21:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gov20 Netzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[apps wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Hackathon]]></category>
		<category><![CDATA[random hacks of kindness]]></category>
		<category><![CDATA[RHOK]]></category>
		<category><![CDATA[RHoK Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Helga Hansen, Autorin bei der Mädchenmannschaft, auf Twitter unter @hanhaiwen bekannt, war zum ersten Mal beim Random Hacks of Kindness in Berlin dabei. Nachfolgend beschreibt sie, wie sie den internationalen Hackathon von innen erlebt hat.
Hacking ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Helga Hansen, Autorin bei der <a title="mädchenmannschaft HP" href="http://www.maedchenmannschaft.net" target="_blank">Mädchenmannschaft</a>, auf Twitter unter <a title="Helga Hansen Twitter" href="http://www.twitter.com/hanhaiwen" target="_blank">@hanhaiwen</a> bekannt, war zum ersten Mal beim <a title="RHOK Berlin page" href="http://www.rhok.de" target="_blank">Random Hacks of Kindness in Berlin</a> dabei. Nachfolgend beschreibt sie, wie sie den <a title="RHOK global HP" href="http://www.rhok.org" target="_blank">internationalen Hackathon</a> von innen erlebt hat.</p>
<h3>Hacking for Humanity &#8211; von Helga Hansen</h3>
<p>32 Stunden, Hunderte Flaschen Mate und die Aussicht, die Welt ein bißchen besser zu machen. Am ersten Dezemberwochenende hieß es im Berliner betahaus “Hacking for Humanity“. Über 60 Hacker_innen kamen zusammen und grübelten über SMS-Services und Datenvisualisierung. Vom Like-Button zum Anfassen bis zur Plattform für objektive Informationen zum Klimawandel reichten die Probleme, die gelöst werden wollten.</p>
<p>Nach dem “Early Bird”-Frühstück ging es am Samstag vormittag los mit der Problemvorstellung. Einige Ideen kamen von lokalen Projekten, wie der <a title="Amadeu Antonio stiftung HP" href="http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/" target="_blank">Amadeu-Antonio-Stiftung</a> und den <a title="sozialhelden HP" href="http://sozialhelden.de/" target="_blank">Sozialhelden</a> . Von letzteren war <a title="Raul Krauthausen Twitter" href="http://twitter.com/raulde" target="_blank">Raul Krauthausen</a> gekommen und präsentierte das <a title="problem statement broken lifts" href="http://www.rhok.org/problems/brokenelevatorsinfo-%E2%80%93-push-faulty-elevators-next-level-public-awareness-deen" target="_blank">Problem “Broken Lifts”</a> – hier sollen die Meldungen kaputter Aufzüge gesammelt und ausgewertet werden. Derzeit warnen schon viele Verkehrsunternehmen im Internet, wenn ihre Aufzüge defekt sind. Eine zentrale Auswertung könnte enthüllen, wo die Reparaturarbeiten besonders lange dauern und gleichzeitig Menschen mit Kinderwagen oder Rollstuhl helfen, ihre Reisen zu planen.<span id="more-5420"></span></p>
<div id="attachment_5422" class="wp-caption aligncenter" style="width: 584px"><a href="http://www.gov20.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/IMG_2904.jpg" rel="lightbox[5420]"><img class="size-large wp-image-5422  " title="Raul Krauthausen und das Broken Lift Team" src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/IMG_2904-1024x764.jpg" alt="Raul Krauthausen und das Broken Lift Team" width="574" height="428" /></a><p class="wp-caption-text">Raul Krauthausen und das Broken Lift Team</p></div>
<p>Ein wenig erinnerte die anschließende Gruppenbildungsphase an die Schule. Lauter Leute die vor Whiteboards stehen und mit bunten Markern darauf rumkritzeln. Und sich anschließend vor ihre Laptops setzen und lostippen. Unterbrochen wurde der Nachmittag nur noch durch die Mahlzeiten vom Caterer Greasy Spoon (der Name ist nicht Programm, das Essen war lecker). Auf der Wand liefen die Livestreams anderer RHoK-Events aus der ganzen Welt und auf den Tischen sammelten sich die ausgetrunkenen Mate-Flaschen, bis es ab dem Abend zunehmend leerer wurde.</p>
<div id="attachment_5423" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.gov20.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/IMG_2921.jpg" rel="lightbox[5420]"><img class="size-medium wp-image-5423" title="Helga Hansen - vor einem Berg Club Mate" src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/IMG_2921-300x224.jpg" alt="Helga Hansen - vor einem Berg Club Mate" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Helga Hansen - vor einem Berg Club Mate</p></div>
<p>Doch nicht alle gingen nach Hause – eine Handvoll Leute verbrachte die Nacht im betahaus. <a title="twitter Milena " href="http://www.twitter.com/milenskaya" target="_blank">Milena Glim</a> ging immerhin für eine Stunde Schlaf nach Haus. Sie war bereits beim vorherigen RHoKBerlin und schätzt die Atmosphäre, denn „als Grafikerin habe ich sonst nie mit Programmierern zu tun, aber das Arbeiten ist wirklich toll.“ Dieses Mal arbeitete sie an einem Projekt mit, <a title="Real World Like Button - HP" href="http://offlike.herokuapp.com/%20" target="_blank">den Like-Button vom Internet in die physische Welt zu übertragen</a>, und gewann mit ihren Mistreitern am nächsten Tag damit den Wettbewerb.</p>
<p>Am Sonntag morgen füllte sich das betahaus langsam wieder. Nur noch wenige Stunden blieben bis zur Präsentation des Ergebnisse. Zu mehr Mate und Kaffee trudelten dann die Mitglieder der Jury ein. Nach dem Mittagessen ging es endlich los, auch wenn die meisten noch fleißig tippten. Nicht alles war fertig geworden – aber das bedeutet nicht unbedingt das Ende eines Projekts. So entwickelte <a title="Lori Grosland Twitter" href="http://www.twitter.com/lolog" target="_blank">Lori Grosland</a> ein RHoK-Projekt aus dem vorherigen Jahr weiter. Sie stellte eine Notfall-App für Windows Phone 7 Handies vor, die es <a title="Notfall App Android" href="http://www.androidzoom.com/android_applications/tools/mobile-notrufapp-fur-notfalle_ooki.html" target="_blank">bisher nur für Android</a> gab.</p>
<p>Richtig voran ging es bei <a title="broken lifts HP" href="http://brokenlifts.heroku.com/" target="_blank">“Broken Lifts”</a>, so Raul Krauthausen: „Das Event war ziemlich großartig, sich einfach mal ein Wochenende Zeit zu nehmen, um an einer Sache zu arbeiten. Da kann man schon eine Menge schaffen.“ Tatsächlich erreichte das Team mehr, als in der Projektidee vorgeschlagen wurde. Nun ist es sogar möglich, die Zustandsmeldungen einzelner Berliner S- und U-Bahnstationen zu abonnieren. Damit gewann das Team schließlich den zweiten Preis – und die <a title="HP brokenlifts" href="http://brokenlifts.heroku.com/" target="_blank">Webseite</a>  ging noch während der Preisverleihung online. Ein toller Abschluss des Random Hacks-Wochende.</p>
<div id="attachment_5428" class="wp-caption aligncenter" style="width: 440px"><a href="http://www.gov20.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/IMG_3006.jpg" rel="lightbox[5420]"><img class="size-large wp-image-5428  " title="Preisträger bekamen die begehrten Pokal-T-shirts des RHoK Berlin" src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/IMG_3006-1024x764.jpg" alt="" width="430" height="321" /></a><p class="wp-caption-text">Preisträger bekamen die begehrten Pokal-T-shirts des RHoK Berlin</p></div>
<p><a href="http://www.gov20.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/IMG_2904.jpg" rel="lightbox[5420]"><img class="size-large wp-image-5422  " title="Raul Krauthausen und das Broken Lift Team" src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/IMG_2904-1024x764.jpg" alt="Raul Krauthausen und das Broken Lift Team" width="574" height="428" /></a></p>
  <img src="http://www.gov20.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=5420&type=feed" alt="" /> <p><a href="http://www.gov20.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=5420&amp;md5=25255cb1717f025e9a71637b5b0dd592" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Startschuss für Apps4Bremen gefallen  – Hackday am 19.11.</title>
		<link>http://www.gov20.de/startschuss-fur-apps4bremen-gefallen-%e2%80%93-hackday-am-19-11/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 12:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirsten Wohlfahrt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Transparent und unfertig – in diesem architektonischen Rahmen ist am 11.11.2011 in Bremen der Wettbewerb „Apps4Bremen“ gestartet worden. Die Senatorin für Finanzen und das Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH (ifib) luden zu einem Kick off ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Transparent und unfertig – in diesem architektonischen Rahmen ist am 11.11.2011 in Bremen der Wettbewerb <a href="http://www.daten.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen02.c.732.de" target="_blank">„Apps4Bremen“</a> gestartet worden. Die Senatorin für Finanzen und das <a href="http://www.ifib.de" target="_blank">Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH </a>(ifib) luden zu einem <a href="http://www.daten.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen59.c.1462.de" target="_blank">Kick off</a> im 21. Stock des gläsernen Weser Tower in der Überseestadt. Das Setting im noch nicht ganz fertig gestalteten Obergeschoss des Turms mit Weitblick über Bremen passte zum Rahmen von „Apps4Bremen“: Es geht um Transparenz. Und es geht um derzeit noch offene Fragen zu Verwaltungs-Neuland: Open Government und Open Data.</p>
<p>Mit Apps4Bremen setzt die Freie Hansestadt Bremen den vor rund einem Jahr mit der <a href="http://www.finanzen.bremen.de/sixcms/media.php/13/2011-01-21-Bremer%20Empfehlung.pdf" target="_blank">„Bremer Empfehlung zu Open Government Data“</a> eingeschlagenen Kurs auf eine offene Verwaltung konsequent fort. Das <strong>Bekenntnis zu Open Data und Apps4Bremen</strong> sind im <a href="http://www.spd-land-bremen.de/uploads/media/Koalitionsvertrag_2011-2015_-_SPD-_Buendnis_90-Die_Gruenen_02.pdf" target="_blank">rot-grünen Koalitionsvertrag</a> verankert. Mit Apps4Bremen unterstützt Bremen nun den am 8.11.2011 in Berlin gestarteten bundesweiten Wettbewerb <a href="http://www.appsfuerdeutschland.de" target="_blank">„Apps für Deutschland“</a>. Dazu hat Bremen ein <strong><a href="http://www.daten.bremen.de" target="_blank">Datenportal</a></strong> eingerichtet. Insgesamt werden vier <strong>Preise für Ideen oder Apps ausgelobt</strong>, die auf bremischen Verwaltungsdaten basieren. Bremen gesellt sich damit zu Berlin, das den Bundes-Wettbewerb ebenfalls unterstützt.</p>
<p>Open Data sei „mehr als Apps im Apps-Store“, betont Bürgermeisterin Karoline Linnert, Senatorin für Finanzen. Open Data sei ein Prozess. Es ginge neben der Datenfreigabe auch um eine moderne Form von Demokratie und um neue Formen der Kooperation von Verwaltung und Bürgern. Wie diese gemeinsame Anstrengung praktisch umgesetzt werden könne, solle der Wettbewerb zeigen.</p>
<p><strong> Die für Apps4Bremen ausgelobten Preise teilen sich in <a href="http://www.daten.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen02.c.732.de" target="_blank">zwei Kategorien </a>ein:</strong> </p>
<ul>
<li><strong><span style="text-decoration: underline;">Ideenwettbewerb</span>:</strong> Gesucht wird die beste <strong>Idee aus Bremen</strong> zur Entwicklung eines Prototypen, gesponsert von der bremischen Wirtschaftsförderung. Ideen können bis zum 15.12.2011 eingereicht werden, die beste von ihnen wird mit 35 Prozent der Entwicklungskosten (Höchstsumme: 50.000 Euro) gefördert. Mitmachen können ausschließlich <strong>bremische Klein- und mittelständische Unternehmen.</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong><span style="text-decoration: underline;">Bremischer Sonderpreis</span>: </strong>Bis zum 1.2.2012 können <strong>Prototypen</strong> für Apps eingereicht werden, die auf bremischen Daten basieren und „erkennbaren Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger“ haben, erklärte Bremens IT-Direktor Dr. Martin Hagen. Prämiert werden drei Prototypen (1.000 Euro für den 1. Preis, zweimal 500 Euro für zwei 2. Preise).</li>
</ul>
<p>Bremen nutzte die gut besuchte Eröffnungsveranstaltung auch, um über Open Government und Open Data zu informieren. So führte Anke Domscheit-Berg vom Government 2.0-Netzwerk in die <a href="http://www.daten.bremen.de/sixcms/media.php/13/OpenData_Prinzipien.pdf" target="_blank">Thematik</a> ein. Vorträge und Diskussionen an diesem Tag rund um das „Open“ zeigten (wieder einmal), dass es noch viele Fragen gibt – z. B. Gebühren (Geodaten), Lizenzfragen, Knackpunkt Kulturwandel in der Verwaltung. Bremen hat aber mit seinem progressiven Informationsfreiheitsgesetz bereits <strong>solide Fundamente für die Öffnung</strong> gelegt. Die Hansestadt meint es ernst damit, staatliche Interpretations-Monopole von Verwaltungsinformationen aufzugeben und das Verhältnis Staat-Bürger neu zu justieren.</p>
<h2><strong>19.11.2011: Hackday an der Uni Bremen</strong></h2>
<p>Apps fallen aber nicht vom Himmel. Das ifib veranstaltet deshalb am 19.11.2011 einen <strong><a href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/comments/mehr_transparenz_durch_offene_daten_auch_in_bremen_ein_hackday_zeigt_wie_es/" target="_blank">Hackday</a></strong>, gemeinsam mit der <a href="http://okfn.de/" target="_blank">Open Knowledge Foundation</a>. <strong>Hier werden erfahrende Entwickler von Apps interessierten Gleichgesinnten zeigen, wie man aus bremischen Daten interessante Anwendungen machen kann.</strong> Damit sollten insbesondere Bremer Studenten der Informatik motiviert werden, sich an Apps4Bremen zu beteiligen, so Prof. Dr. Herbert Kubicek vom ifib. Gemeinsam sollen Daten recherchiert und Anwendungen programmiert werden. Auch das ist <strong>Kollaboration</strong> im besten Sinne. Und Nachfrage steuert bekanntlich auch das Angebot. Gute Voraussetzungen also für das offene Bremen.</p>
<p><strong>Hackday in Bremen:</strong> <strong>Samstag, 19.11.2011, 10.00 Uhr – 19.00 Uhr, im Studierendenhaus auf dem Campus der Universität, Bibliotheksstraße , <a href="http://www.ifib.de/">www.ifib.de</a></strong></p>
<p><a href="http://www.daten.bremen.de/">www.daten.bremen.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
  <img src="http://www.gov20.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=5377&type=feed" alt="" /> <p><a href="http://www.gov20.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=5377&amp;md5=8da23e4492a2c51052495c112e3a2c6e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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