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	<title>Government 2.0 Netzwerk Deutschland</title>
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	<description>Open Government in Deutschland</description>
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		<title>Hamburg erprobt den Kulturwandel</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 20:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirsten Wohlfahrt</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kulturwandel lässt sich nicht per Knopfdruck herbeiführen. Man muss ihn erproben. In Hamburg hat sich der Kulturwandel deshalb diese Woche zum dritten Mal in Form des Hamburger Open Government Stammtischs getroffen. Im Februar vom Government ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kulturwandel lässt sich nicht per Knopfdruck herbeiführen. Man muss ihn erproben. In Hamburg hat sich der Kulturwandel deshalb diese Woche zum dritten Mal in Form des Hamburger Open Government Stammtischs getroffen. Im Februar vom Government 2.0 Netzwerk ins Leben gerufen, hat sich mittlerweile eine stabile Open Government-Community unterschiedlicher Herkunft gebildet, um gemeinsam am Change in der Hansestadt zu arbeiten. Mit im Boot sind Datenarbeiter und Datenhalter, also Verwaltung, politische Aktive, Wirtschaft. Allesamt irgendwie mit dem „Open“ beschäftigt, sei es beruflich, sei es privat.</p>
<p><strong>Datenportal für Hamburg</strong></p>
<p>Nach Berlin und Bremen tut sich auch in Hamburg etwas: Noch in diesem Jahr soll ein <a href="http://www.ndr.de/regional/hamburg/opendata101.html" target="_blank">Open Data-Portal</a> an den Start gehen. Und was das Open Government, den Überbau für Open Data, angeht: Hamburg ist gut aufgestellt, hat die Hansestadt doch eine lebendige Beteiligungskultur, zum Beispiel in den Stadtteilen, zudem Erfahrungen bei Bürgerhaushalt und E-Partizipation. Was derzeit noch fehlt, ist ein politisches Commitment zu Open Government. Olaf Scholz hat sich im Februar auf der Social Media Week zwar für mehr Offenheit in der Stadt und eine „<a href="http://www.olafscholz.de/1/pages/index/p/5/1902" target="_blank">Open Data-Philosophie“</a> ausgesprochen. Nun muss der Senat mit politischem Willen folgen. Etliche Behörden bereiten schon sich seit längerem auf Open Data vor. Auch in der Bürgerschaft ist das Thema seit einer Kleinen Anfrage des SPD-Abgeordneten <a href="http://www.hansjoerg-schmidt.de/mywp/2011/08/18/open-data-in-hamburg/%20" target="_blank">Hansjörg Schmidt</a> kein unbekanntes Terrain mehr.</p>
<p><strong>Wo sind die Daten?</strong></p>
<p>Welche Daten sind schon verfügbar? Wo sind der Verwaltung bei der Öffnung gesetzliche Grenzen gesetzt? Welche Daten wollen Bürger oder Datenarbeiter eigentlich haben? Das waren einige der Fragen, die beim dritten Stammtisch diskutiert wurden. Auch ein Thema – abstrakter, schwerer, da es nicht nur nackte Daten geht, sondern um Einstellung und Strategie: der Wandel in Politik- und Verwaltungskultur in Richtung Offenheit.</p>
<p><strong>Transparenz per Gesetz</strong></p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt an diesem Abend im <a href="http://kultwerkwest.de/" target="_blank">Kultwerk West</a>: die <a href="http://www.transparenzgesetz.de/" target="_blank">Volksinitiative „Transparenz schafft Vertrauen“</a>, die seit Ende 2011 die Politik mächtig aufmischt. Die Volksinitiative hat ein Transparenzgesetz verfasst. Ende August startet ein Volksbegehren, das im Erfolgsfall zu einem Volksentscheid über das Gesetz führt. Sollte der erfolgreich sein, wäre gesetzliche Pflicht zur Transparenz eingeführt, ob die Politik nun will oder nicht. Beim Stammtisch informierten Dr. Ralf Kleindiek, Staatsrat in der für die Volksinitiative zuständigen Justizbehörde, und Daniel Lentfer, Geschäftsführer von Mehr Demokratie e.V., einem der Initiatoren, über den aktuellen Stand des Gesetzes in ihren jeweiligen Organisationen.</p>
<p>Die Ziele der Initiative sind nicht deckungsgleich mit Open Government. Es gibt aber Schnittstellen, was die Bereitstellung von Informationen der Verwaltung angeht: Veröffentlichungspflicht, Informationsregister. Open Data ist nicht explizit genannt. Die Initiative ist im Austausch mit <a href="http://www.daten.bremen.de">Bremen</a>, das für Open Government und Open Data die Strategie gewählt hat, sein Informationsfreiheitsgesetz zu erweitern.</p>
<p>Die Aktivitäten zum Transparenzgesetz sind parallel zu ersten Open Government-Pflänzchen in Hamburg gestartet worden. Letztere fanden und finden bislang eher noch im Verborgenen statt. Der Stammtisch Open Government will als Plattform unterschiedliche Akteure an einen Tisch bringen. Damit sie nicht nur übereinander, sondern miteinander reden. Nur gemeinsam kann man etwas bewegen. In Hamburg bewegt sich viel. Wer mit bewegen will, ist herzlich eingeladen, teilzunehmen. Der Kulturwandel lebt von der Vielfalt der Mitstreiter und der in dieser Form in Hamburg noch neuen Zusammenarbeit von Community und Verwaltung.</p>
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		<title>Abholen statt Einladen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Langkabel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debatte]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Gov2.0 Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben uns im Vorstand des Government 2.0 Netzwerk entschieden, in diesem Jahr auf ein eigenes Barcamp zu verzichten. Das mag vielleicht erst einmal überraschen und den ein oder anderen enttäuschen, hat aber einen tieferen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben uns im Vorstand des Government 2.0 Netzwerk entschieden, in diesem Jahr auf ein eigenes Barcamp zu verzichten. Das mag vielleicht erst einmal überraschen und den ein oder anderen enttäuschen, hat aber einen tieferen Sinn.</p>
<p><a href="http://www.gov20.de/abholen-statt-einladen/gov20_feature-2/" rel="attachment wp-att-5931"><img class="alignleft size-full wp-image-5931" title="gov20_feature" src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/gov20_feature1.jpg" alt="" width="200" height="225" /></a>Einerseits haben wir – durchaus mit geänderten inhaltlichen Schwerpunkten –von 2009 bis 2011 bereits drei Government 2.0 oder Open Government Camps ausgerichtet und damit in einer frühen Phase der 2.0/Open-Diskussion wichtige Impulse gesetzt, die jetzt auch breit, durch neue Formate und eine Vielzahl von Veranstaltungen aufgegriffen und weiter entwickelt werden. Der Schwerpunkt des diesjährigen Kongresses Effizienter Staat des Behörden Spiegel lautete z.B. &#8220;Perspektive Mitmach-Staat&#8221;, der im Mai stattfindende Bundeskongress Politische Bildung widmet sich dem &#8220;Zeitalter der Partizipation&#8221; &#8211; und wirbt übrigens mit einem WebTalk mit Birgitta Jónsdóttir, die auf unserem letzen Open Gov Camp die Keynote hielt. Dieser Veranstaltungsreigen setzt sich fort im September, in dem wir traditionell unser Camp durchführen, noch dazu mit zwei Barcamps &#8211; einer Veranstaltung der Bertelsmann-Stiftung zu Partizipation und dem Politcamp. Das Thema ist auf der politischen Agenda angekommen &#8211;  und das ist auch ein Erfolg unserer Arbeit, insbesondere unserer GovCamps. Darauf dürfen wir sicher stolz sein&#8230;</p>
<p>Andererseits müssen wir selbstkritisch feststellen, dass es uns – gemessen an unseren eigenen Maßstäben und Ansprüchen &#8211; wohl noch nichtausreichend gelungen ist, wesentliche Teile unserer eigentlichen Zielgruppen zu erreichen und zu aktivieren. Es macht großen Spaß und es ist immer wertvoll und wertschöpfend, wenn sich die Community auf den BarCamps trifft und dort sehr kreativ und engagiert arbeitet. Es ist sicher als großer Erfolg zu werten, dass das Bundesministerium des Innern (BMI) inzwischen regelmäßiger Gast und sogar aktiver Teilnehmer ist. Und es sind in Einzelfällen sehr engagierte Kommunalvertreter und der ein oder andere Landespolitiker aktiv.</p>
<p>Wenn wir aber mehr Momentum aufbauen wollen, müssen wir die ohnehin eingeschworenen Kreise verlassen und in den Dialog mit Verwaltungsmitarbeitern und lokaler Politik treten, mit den Entscheidern, Machern, Bremsern, Bedenkenträgern. Mit denjenigen, die heute nicht auf die Idee kämen, freiwillig zu etwas so Exotischem wie einem Open Government Camp zu reisen. Mit denjenigen, die noch nie etwas von Open Government gehört haben, mit denjenigen, bei denen Forderungen nach Transparenz und Offenheit, nach der Nutzung sozialer Medien eher Angst machen und Unsicherheit auslösen oder denjenigen, die den laufenden strukturellen gesellschaftlichen Wandel und die neuen Instrumente des Engagements und der Mitwirkung als Modeerscheinung abtun, die darin keinen Mehrwert oder nur Mehraufwand sehr oder die neuen Ideen immer noch von oben herab belächeln. In Deutschland arbeiten in der öffentlichen Verwaltung auf der Ebene des Bundes, der Länder und den ca. 12.000 Kommunen etwa 5 Millionen Menschen. Besonders in den Landes- und Kommunalverwaltungen arbeiten sie dabei an den Orten, wo Open Government konkret werden kann, wo persönliche Betroffenheit besteht. An den Orten, an denen Kollaboration und Partizipation keine theoretischen Konzepte sind, sondern unmittelbare Wirkung entfalten und wirklichen Nutzen stiften. Hier muss der Wille zu Veränderungen wachsen, diese Menschen müssen wir informieren und aufklären, diese Menschen müssen besser als bisher mit ihren Erfahrungen erreicht, abgeholt und mitgenommen werden.</p>
<p>Wir wollen daher – zumindest in diesem Jahr einmal – unseren Fokus ändern und nicht darauf warten, dass diese erweiterte Zielgruppe hoffentlich den Weg zu einer zentralen Veranstaltung in Berlin findet. Statt dessen wollen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten verstärkt und sehr gezielt mit Vorträgen und Workshops, im Rahmen von kleineren, lokalen Veranstaltungen wie Social Bars/Government Bars diese bislang kaum und unterversorgten Zielgruppen besuchen und auf sie zugehen. Wir wollen Angebote an Ausbildungseinrichtungen der Kommunal-, Landes- und Bundesverwaltung machen, die Kommunalpolitik treffen, wir wollen etablierte Fachveranstaltungen der Verwaltung mit unseren neuen Inhalten anreichern.</p>
<p>In den nächsten Wochen und Monaten werden wir daher gemeinsam einen Fundus von Angeboten, Vorträgen, Workshop-Drehbüchern und „How-to-organize…“ Checklisten generieren, der es einfach machen soll, selber initiativ zu werden. Alle Mitglieder des Government 2.0 Netzwerks und Unterstützer der vergangenen Open Government Camps werden gebraucht und sind eingeladen, sich einzubringen und dann mit den unterschiedlichen Materialien in ihrem Umfeld loszulegen. Auch wenn wir damit ein Barcamp weniger anbieten, hoffen wir auf diesem Weg letztlich mehr zu erreichen und die Kraft und die Kompetenz des Government 2.0 Netzwerks in die Fläche zu tragen.</p>
<p>Den Erfolg dieses Vorgehens werden wir erkennen können, wenn auf dem Open Government Camp im nächsten Jahr dann deutlich mehr Verwaltungsmitarbeiter und Landes- und Kommunalpolitiker mitmachen werden.</p>
<p>Es gibt also auch in diesem Jahr nicht weniger, dafür aber anderes zu tun. Wir rufen deshalb all die uns schon immer treuen Mithelfer unseres Orga-Teams ebenso wie alle möglichen Interessierten innerhalb und außerhalb unseres Netzwerkes auf, uns auch 2012 zu unterstützen! Das Government 2.0 Netzwerk Deutschland arbeitet auch künftig weiter an der Verbreitung des Open Government-Gedankens und will auf vielen Veranstaltungen sichtbar vertreten sein. Deshalb sind wir auch in diesem Jahr dringend auf Eure Mithilfe und Eure Ideen angewiesen. Mitmachen ist angesagt!</p>
<p>Ach ja&#8230; natürlich haben wir vor &#8211; unabhängig vom Barcamp &#8211; auch in diesem Jahr wieder einen Open Government Hero küren!</p>
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		<title>Hamburg, 9.5.: 3. Stammtisch Open Government</title>
		<link>http://www.gov20.de/hamburg-9-5-3-stammtisch-open-government/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 15:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gov20 Netzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bitte vormerken, weitersagen, mitmachen: am 9. Mai wird in Hamburg zum dritten Mal der Stammtisch Open Government stattfinden.
Mitstreiter sind herzlich eingeladen. Wer Interesse hat, gemeinsam Open Government und den dazu notwendigen Kulturwandel in Hamburg voranzubringen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte vormerken, weitersagen, mitmachen: am 9. Mai wird in Hamburg zum dritten Mal der Stammtisch Open Government stattfinden.</p>
<p>Mitstreiter sind herzlich eingeladen. Wer Interesse hat, <strong>gemeinsam Open Government und den dazu notwendigen Kulturwandel in Hamburg voranzubringen</strong>, möge sich gerne einbringen. Denn es bewegt sich etwas – auch in Hamburg. So ist zum Beispiel in diesem Jahr noch ein <a href="http://www.ndr.de/regional/hamburg/opendata101.html" target="_blank"><strong>Open Data-Portal</strong> </a>für die Hansestadt geplant.</p>
<p> Themen (inklusive natürlich interaktivem „Freestyle“ in diesem Format):</p>
<p> - Update &#8220;Initiative Transparenz schafft Vertrauen&#8221;</p>
<p>- Open Gov ist mehr als Open Data: Arbeiten am „Change“</p>
<p> <strong>Treffpunkt: 9.5.2012, 19 Uhr, im <a href="http://kultwerkwest.de/" target="_blank">Kultwerk West</a>, Kleine Freiheit 42</strong>.</p>
  <img src="http://www.gov20.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=5901&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die Basis fehlt!</title>
		<link>http://www.gov20.de/diebasisfehlt/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 08:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lorenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debatte]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir reden im eGovernment viel über Beteiligung, doch die Basis hierfür fehlt! Warum soziale Medien langfristig helfen können, Beteiligung zu ermöglichen. Ein Kommentar von Jona Hölderle.
Effizienz der Verwaltung und Beteiligung der Bürger sind die großen Schlagwörter ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp"><strong>Wir reden im eGovernment viel über Beteiligung, doch die Basis hierfür fehlt! Warum soziale Medien langfristig helfen können, Beteiligung zu ermöglichen. Ein Kommentar von Jona Hölderle.</strong></div>
<p>Effizienz der Verwaltung und Beteiligung der Bürger sind die großen Schlagwörter im Bereich der Verwaltungsmodernisierung.<a title="" href="http://www.gov20.de/blog/wp-admin/post-new.php#_ftn1">[1]</a> Beteiligung soll die Zufriedenheit mit dem Verwaltungshandeln steigern und zusätzliche Grundlagen für Entscheidungen liefern. Aber wir erwarten zu viel, wenn die Öffnung der Verwaltung gleich mit komplexen Beteiligungsprozessen zum Stadtumbau oder mit einem Bürgerhaushalt beginnen. Die Basis hierfür fehlt. Noch gibt es kaum funktionierende Kommunikations- und Informationssysteme zwischen Verwaltung und Bürgern. Es genügt nicht, bisher unbeteiligte Bürger aus dem Nichts mit einem Verwaltungsschreiben einzuladen oder mit Plakaten im Stadtgebiet zur Beteiligung zu animieren. Für erfolgreiche Beteiligung muss bereits vorher eine Kommunikation auf Augenhöhe etabliert sein. Ich nenne es das „Grundrauschen“.</p>
<p><strong>Gute Beteiligungsverfahren existieren</strong></p>
<div id="attachment_5871" class="wp-caption alignright" style="width: 225px"><a href="http://www.gov20.de/diebasisfehlt/test1/" rel="attachment wp-att-5871"><img class="size-medium wp-image-5871 " title="test1" src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/test1-300x221.jpg" alt="Abbildung 1: Beteiligungspyramide" width="215" height="128" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 1: Beteiligungspyramide</p></div>
<p>Es gibt bereits seriöse, wirklich ernst gemeinte Beteiligungsverfahren. Diese sind zum Teil technisch gut durchdacht und haben ein ernsthaftes Anliegen. Die Kritik der reinen Feigenblattfunktion läuft immer öfter ins Leere. Dennoch nehmen am Ende nur sehr wenige Menschen diese Möglichkeit wahr. Oft sind es dann auch dieselben Personen, die sich auch im sonstigen Geschehen vor Ort aktiv einbringen: Mitglieder von Bürgerinitiativen, engagierte Einzelkämpfer und lokale Parteifunktionäre. Trotz guter Ergebnisse hinterlassen Beteiligungsverfahren in der Verwaltung oft das dumpfe Gefühl, dass sich der Aufwand nicht unbedingt gelohnt hat.<span id="more-5869"></span></p>
<p><strong>Beteiligung beginnt mit Kommunikation</strong></p>
<p>Aber die Erwartungen sind zu hoch gegriffen. Nicht jeder Bürger will sich einbringen.<a title="" href="http://www.gov20.de/blog/wp-admin/post-new.php#_ftn2">[2]</a> Um möglichst viele Menschen zu beteiligen, müssen wir die Basis der Beteiligung stärken und Engagement mit unterschiedlicher Intensität ermöglichen. Zur Verdeutlichung soll hier eine Beteiligungspyramide dienen. Den Grundstock bilden Information und eine Kommunikation auf Augenhöhe. Anschließend können die unterschiedlichen Stakeholder miteinander vernetzt werden. Erst mit diesem Fundament ist eine breite Konsultation oder gar Beteiligung möglich.</p>
<p><strong>Beteiligung ist Aufwand für den Bürger</strong></p>
<div id="attachment_5872" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.gov20.de/diebasisfehlt/test2-2/" rel="attachment wp-att-5872"><img class="size-medium wp-image-5872 " title="test2" src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/test2-300x185.jpg" alt="Abbildung 2: Je mehr Beteiligungsmöglichkeiten vorhanden sind, desto mehr Vertrauen wird geschaffen." width="300" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 2: Je mehr Beteiligungsmöglichkeiten vorhanden sind, desto mehr Vertrauen wird geschaffen.</p></div>
<p>Trotz alledem müssen wir uns bewusst machen, dass wirkliche Beteiligung nur in den seltensten Fällen große Bevölkerungsanteile erreicht. Beteiligung bedeutet auch für den Bürger einen großen Aufwand. Diesem Aufwand müssen eigene Vorteile gegenüber stehen. Nicht jeder möchte sich zum Beispiel mit dem Thema Kinderbetreuung auseinandersetzen; für junge Eltern ist dieses Thema aber hochrelevant. Eine wichtige Funktion der Beteiligung ist die Möglichkeit daran teilzunehmen, wenn man es möchte. Dafür müssen die Hürden möglichst gering sein und es muss breite Informations- und Kommunikationsangebote geben.<a title="" href="http://www.gov20.de/blog/wp-admin/post-new.php#_ftn3">[3]</a> Beteiligungsmöglichkeiten können Vertrauen in Verwaltungshandeln schaffen. Aber je höher das Vertrauen ist, desto geringer wird auch das Bedürfnis sich selber zu beteiligen.</p>
<p><strong>Soziale Medien als Basis</strong></p>
<p>Um eine anhaltende Kommunikation mit den Bürgern („Grundrauschen“) zu erreichen bietet das Internet eine Vielzahl an Möglichkeiten. Ihnen allen gemein ist, dass viele Menschen kostengünstig erreich werden und diese freiwillig in die Kommunikation ein- und aussteigen können.</p>
<p>Neben E-Mail-Benachrichtigungen und anderen Online-Informationsdiensten sind soziale Medien besonders gut geeignet, um Bürger thematisch zu binden und eine Kommunikation auf selber Ebene aufzubauen. Dabei muss hier noch gar keine formelle Beteiligung stattfinden. Auch große Profile wie etwa bei den Millionenstädten Berlin, Hamburg, München und Köln haben ihre Berechtigung. Sie erreichen viele Menschen und können diese authentisch auf eventuelle Beteiligungsangebote aufmerksam machen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Die Werkzeuge sind da, nutzen wir sie! Aber die Einführung von mehr Beteiligung ist ein langer Prozess. Wir tun uns keinen Gefallen, wenn wir diesen als zu einfach darstellen. Bevor Beteiligung wirklich funktioniert, bedarf es einer Kommunikation auf Augenhöhe und einer Transparenz, die nicht nur auf Zahlen beruht. Neue soziale Funktionen, egal ob in externen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Co oder auf eigenen Plattformen wir FixMyStreet oder Frag den Staat, sollten ein Ansatzpunkt sein. Noch fehlt hier Erfahrung und Kompetenz,<a title="" href="http://www.gov20.de/blog/wp-admin/post-new.php#_ftn4">[4]</a> aber der Anfang ist nah!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<div>
<hr align="left" size="1" width="33%" />
<div>
<p><a title="" href="http://www.gov20.de/blog/wp-admin/post-new.php#_ftnref1">[1]</a> Fast alle Bürgerinnen und Bürger würden eine offenere Gestaltung von Politik und Verwaltung sowie eine intensivere Einbeziehung – und damit wesentliche Elemente von</p>
<p>Open Government – begrüßen (61% sehr begrüßen, 35% begrüßen).  <a href="http://www.slideshare.net/Ole_Wintermann/open-government-demokratie-neu-erleben">Studie Open Government &#8211; Demokratie neu erleben</a> 2012 S.4</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="http://www.gov20.de/blog/wp-admin/post-new.php#_ftnref2">[2]</a> Bislang haben sich 7 % der Bürgerinnen und Bürger an politischen Entscheidungen im Internet beteiligt. 35 % können sich dies zukünftig vorstellen. 54 % der Bundesbürger haben daran kein Interesse. <a href="http://sas-competence-network.com/content/dokumente/studien/e623/views624/">SAS Open Data/Open Government Monitor</a> 2012 S.10</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="http://www.gov20.de/blog/wp-admin/post-new.php#_ftnref3">[3]</a> Bürger haben zu Behörden deutlich seltener Kontakt als beispielsweise zu ihrer Bank. Somit fehlt auch die Routine und Erfahrung im Umgang mit Verwaltungsverfahren. <a href="http://www.initiatived21.de/portfolio/egovernment-monitor-2011">eGovernment MONITOR 2011</a> S.8</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="http://www.gov20.de/blog/wp-admin/post-new.php#_ftnref4">[4]</a> In Behörden/Politik existiert signifikant weniger Social-Media-Kompetenz als in anderen Organisationen. <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;cts=1331482359020&amp;ved=0CDoQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.socialmediagovernance.eu%2F&amp;ei=7c5cT_HoGYLStAaYyemPDA&amp;usg=AFQjCNEbPIqPi69EwvaYtqdp_nNEGCcqZQ">Social Media Governance 2011</a>– Uni Leipzig/Fink&amp;Fuchs S. 29</p>
</div>
</div>
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		</item>
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		<title>Apps4 DE / Und die Gewinner sind &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 08:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Denove</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apps für Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Kategorie Daten:
• 1. Preis: Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes mit PEGELONLINE (www.pegelonline.wsv.de); tagesaktuelle gewässerkundliche Daten (z.B. Wasserstand), umfasst derzeit ca. 500 Pegel an den Bundeswasserstraßen.
• 2. Preis: Bayerische Staatsbibliothek, Bibliotheksverbund Bayern, Kooperativer Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg; gemeinsamer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kategorie Daten:</strong></p>
<p><strong></strong>• 1. Preis: Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes mit PEGELONLINE (<a href="http://www.pegelonline.wsv.de/">www.pegelonline.wsv.de</a>); tagesaktuelle gewässerkundliche Daten (z.B. Wasserstand), umfasst derzeit ca. 500 Pegel an den Bundeswasserstraßen.</p>
<p>• 2. Preis: Bayerische Staatsbibliothek, Bibliotheksverbund Bayern, Kooperativer Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg; gemeinsamer Verbundkatalog von 180 wissenschaftlichen Bibliotheken in Bayern, Berlin und Brandenburg; enthält rund 23 Millionen Beschreibungen der in diesen Bibliotheken vorhandenen Titel in verschiedenen Daten-Formaten.</p>
<p>• 3. Preis: Senatorin für Finanzen, Haushaltsdaten der Freie Hansestadt Bremen; Haushalts- und Stellenpläne getrennt nach Land und Stadtgemeinde Bremen, einheitlicher, leistungs- und aufgabenbezogener Produktgruppenhaushalt und Produktgruppenstellenplan.</p>
<p><strong>Kategorie Ideen:</strong></p>
<p>• 1. Preis (2.000 Euro): hAPPy parents von Christoph Stasch, Christian Autermann, Carsten Ahlf; Eltern, Kindern und Familien soll das Auffinden familienorientierter Einrichtungen wie Spielplätzen und Sportstätten durch Kartenapplikationen ortsbezogen erleichtert werden; Möglichkeit für Nutzer, Points of Interests (POI) zu definieren und zu bewerten.</p>
<p>• 2. Preis (1.000 Euro): Kommunal App Framework von Apps4Cities; Kommunen, Landkreise und touristische Regionen können auf einer Cloud-basierten Serverinfrastruktur Kommunal-Informationen wie News, e-Service Bürgerdienste, Verkehr &amp; Nahverkehr, Kultur &amp; Freizeit, Tourismus, Wirtschaft und Branchenbuch bereitstellen.</p>
<p>• 3. Preis (500 Euro): Recycling App von Jan Sorgenfrei; umfangreiche Information zu Müllentsorgung, d.h. wo und wann kann man welchen Müll entsorgen?</p>
<p><strong>Kategorie Applikationen – Unternehmen:</strong></p>
<p>• 1. Preis (4.000 Euro): Cityguide Bremen von CITYGUIDE AG, Michael Radomski; mobiler Stadtführer, der bestehende Informationen aufbereiten und zugänglich machen kann, z.B. aufgrund Daten-Angebot der Stadt Bremen aktuelle Ozonwerte, Bibliotheksstammdaten, Tagesbetreuungseinrichtungen und öffentliche Schulen etc., erweiterungsfähig um POI wie Verwaltungs- und andere öffentliche Stellen, Stadtführungen.</p>
<p>• 2. Preis (3.000 Euro): Berliner Wahlkarte von Berliner Morgenpost, Julius Tröger, André Pätzold; am Tag nach der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhauswahl im September 2011 wurde die Zusammensetzung im Landesparlament visualisiert; die Anwendung erlaubt es, persönliche und politische Daten der 149 Abgeordneten auf einen Blick dynamisch und spielerisch abzubilden.</p>
<p>• 3. Preis (2.000 Euro): Berlin – Open Data Guide von Cornelius Rabsch; Ziel ist die Vielfalt an lokalen (offenen) Daten im städtischen Kontext (nächste Behörde, nächste Grünanlage, nächster Kindergarten) den Bürgern besser zur Verfügung zu stellen und als Helfer des Alltags zu etablieren.</p>
<p><strong>Kategorie Applikationen – Einzelentwickler:</strong></p>
<p>• 1. Preis (4.000 Euro): LISA – Lokale Information, Suche und Aggregation; Matthias Thimm in Zusammenarbeit mit weiteren Mitarbeitern des Institute for Web Science and Technologies und des Leibniz-Instituts für Sozialwissenschaften; individuelle Ermittlung des Attraktivitätsfaktors einer Region anhand verschiedener gewichteter Datenquellen.</p>
<p>• 2. Preis (3.000 Euro): e11 von Sebastian Werner/Jan Falkenberg; Karten-Applikation mit allen registrierten und veröffentlichten Kraftwerken Deutschlands (Kohle-, Atom,- Solar-, Wind-, Wasser-, Bio- und Verbrennungskraftwerken) einschließlich Darstellung der Energieimporte und -exporte einschließlich der Energieverteilung der jeweiligen Bundesländer und der Leistungsgrößen in ganz Deutschland.</p>
<p>• 3. Preis (2.000 Euro): BlUniViz von Conny Günther, Marcus Kirsch, Felix Thalmann; Statistische Daten über Bundesländer und Hochschulen sollen auf menschliche Vorlieben ausgerichtet und vom Benutzer nach eigenen Interessen gewichtet werden, um z.B. ein passendes Bundesland bzw. eine geeignete Hochschule zu finden.</p>
<p><strong>Ehrenpreis der Trägerorganisationen:</strong></p>
<p>• Windpower App von Melanie Otto; Karte mit eingezeichneter Schattenbildung von Windkraftanlagen.</p>
<p>• Gesetze im Android von Witoslaw Koczewski; Katalog mit deutschen Gesetzen auf dem Smartphone oder Tablet.</p>
<p><strong>Die Links zu sämtlichen oben genannten Apps, Ideen und Daten können unter <a title="www.appsfuerdeutschland.de" href="http://www.appsfuerdeutschland.de/" target="_blank">www.appsfuerdeutschland.de</a>/ aufgerufen werden.</strong></p>
<p><strong>Sonderpreis der Stadt Berlin:</strong></p>
<p>Sieger in der Kategorie „Ideen“ : Oliver Merx mit der „Baumkataster-App“.</p>
<p>Sieger in der Kategorie „Anwendungen“: Partnerfirmen iAudioguide (Brüssel) und Woices Enterprises (Barcelona) für die Entwicklung einer „Weihnachtsmarkt-App“.</p>
<p><strong>Spezialpreis der Stadt Bremen:</strong></p>
<p>Bibliotheken in Bremen: Frank Luttmann ermöglicht mit seiner App, sich jederzeit den kürzesten Weg zu den gerade geöffneten Bibliotheken von den insgesamt 16 öffentlich zugänglichen Bibliotheken in Bremen anzeigen zu lassen.</p>
<p>Nette-Toilette-Navigator: Andreas Bruns zeigt dem Nutzer die jeweils nächsten öffentlich zugänglichen Toiletten in Bremen, von denen sich die meisten in Gaststätten befinden, mit denen die Stadt entsprechende Vereinbarungen getroffen hat</p>
<p>Spielplatz-App: Bernd Burhoff  für eine App, die nicht nur amtliche Daten über öffentliche Spielplätze in Bremen  anzeigt, sondern und es Eltern zusätzlich erlaubt, Informationen über die Spielplätze hinzuzufügen.</p>
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		<title>Apps4DE / Bundesinnenminister zeichnet Preisträger auf der CeBIT aus</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 20:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Denove</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apps für Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hat heute auf der CeBIT die Preise des ersten deutschen Programmierwettbewerbs „Apps für Deutschland“ verliehen.
„Die Beteiligung an diesem ersten deutschen Programmierwettbewerb war hervorragend. Es konnten alle drei von uns angesprochenen Zielgruppen erreicht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gov20.de/apps4de-bundesinnenminister-friedrich-zeichnet-preistrager-auf-der-cebit-aus/screen-shot-2012-03-06-at-21-36-08/" rel="attachment wp-att-5841"><img class="alignleft size-medium wp-image-5841" title="Screen Shot 2012-03-06 at 21.36.08" src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Screen-Shot-2012-03-06-at-21.36.08-300x197.png" alt="" width="300" height="197" /></a>Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hat heute auf der CeBIT die Preise des ersten deutschen Programmierwettbewerbs „Apps für Deutschland“ verliehen.<span id="more-5840"></span></p>
<p>„Die Beteiligung an diesem ersten deutschen Programmierwettbewerb war hervorragend. Es konnten alle drei von uns angesprochenen Zielgruppen erreicht werden: Nerds, Visionäre und Verwaltungsmitarbeiter. Behörden haben Daten zur Verfügung gestellt, Bürger übermittelten ihre Ideen und Programmierer die Apps – ein voller Erfolg“, erklärten die Organisatoren des Wettbewerbs, die drei Nichtregierungsorganisationen Government 2.0 Netzwerk, Opendata Network und Open Knowledge Foundation Deutschland.</p>
<p><strong>320 Datensätze, 112 Ideen, 77 Apps</strong></p>
<p>Aus 320 Datensätzen, 112 Ideen und 77 fertig programmierten Anwendungen hat eine hochkarätig besetzte Jury die Preisträger für den ersten nationalen Programmierwettbewerb „Apps für Deutschland” ermittelt. Der Wettbewerb wurde am 8. November 2011 eröffnet. Bewerber konnten ihre Vorschläge in den drei Kategorien Daten, Ideen und Anwendungen einreichen.</p>
<p>Für die Träger zeigt der Wettbewerb, „dass in einer Community Public Partnership, einer Ko-operation aus Zivilgesellschaft und Verwaltung, gemeinsam erfolgreich Neuland betreten wurde. Einreichende aus Wissenschaft, Wirtschaft oder Ausbildung haben mit einem hohen Grad an Kreativität und Engagement Ideen und Anwendungen entwickelt, die überwiegend Bedürfnisse von Bürgerinnen und Bürgern adressieren, aber auch Chancen für die wirtschaftliche Weiterverwendung zeigen“, so Anke Domscheit-Berg vom Government 2.0 Netzwerk Deutschland.</p>
<p>Zahlreiche Behörden gaben ihre Datenschätze frei, um deren Nutzung für Dritte zu ermöglichen. „Viele der eingereichten Ideen basieren jedoch auf Daten, die noch nicht von den deutschen Behörden freigegeben sind”, so Stefan Gehrke vom Open Data Network. „Diese Ideen machen den Mehrwert von Open Data erkennbar. Die Verwaltungen sind aufgefordert, ihre Daten in einer freien Lizenz zur Verfügung stellen.“</p>
<p>„Geteiltes Wissen ist vervielfachtes Wissen”, stellt Daniel Dietrich von der Open Knowledge Foundation Deutschland den Vorteil offener Daten dar und ergänzt: „Besonders erfreulich war die Einreichung der Bibliotheksverbünde von Bayern, Berlin und Brandenburg (2. Preis, Kategorie Daten). Sie zeigt, dass Länder- oder Behördengrenzen für Open Data kein Hindernis sind, wenn der Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger im Vordergrund steht.”</p>
<p><strong>Die Preise</strong></p>
<p>Neben Preisen für diese drei Kategorien werden auf der CeBIT Sonderpreise der Länder Berlin und Bremen für Anwendungen vergeben, die Daten dieser Bundesländer nutzen. Außerdem wird am 10. März 2012 von <a href="http://youthpart.eu/">youthpart.eu</a>, der IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland für Anwendungen von oder für Jugendliche ein Jugendpreis verliehen. Die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister VITAKO vergibt einen Sonderpreis für kommunale Anwendungen.</p>
<p>Aus Einreichungen, die nicht für die allgemeine Wertung berücksichtigt werden konnten, weil die zugrunde liegenden Daten noch nicht als Open Data zur Verfügung stehen, wählten Vertreter der drei Trägerorganisationen zwei Sonderpreisträger aus.</p>
<p>Hier geht&#8217;s zu den <a title="Preisträgern" href="http://www.gov20.de/apps4-de-und-die-gewinner-sind/" target="_blank">Preisträgern</a></p>
<p><strong>Fazit der Veranstalter</strong></p>
<p>Die Veranstalter hoffen, „dass die Ergebnisse dieses Wettbewerbs ein Anreiz sein werden für Bund, Länder und Kommunen, künftig ähnliche Apps-Wettbewerbe in eigener Verantwortung durchzuführen, um gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern kreative Lösungen mit Nutzen für die Gesellschaft zu entwickeln. Es hat sich gezeigt: Das Konzept funktioniert, jetzt ist die Verwaltung gefragt!“</p>
<p><strong>Dank an die Unterstützer</strong></p>
<p>Der Wettbewerb wurde unterstützt durch die Hauptsponsoren Esri und Microsoft sowie durch die weiteren Sponsoren Capgemini, Computacenter, EMC2, Fraunhofer Fokus, Huawei, Materna, SAP, Software AG, Symantec, Vitako und Vodafone sowie dem IT-Branchenverband Bitkom und den Bundesländern Berlin und Bremen.</p>
<p>Weitere Infos auf <a title="www.appsfuerdeutschland.de" href="http://www.appsfuerdeutschland.de/" target="_blank">www.appsfuerdeutschland.de</a></p>
  <img src="http://www.gov20.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=5840&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Open Discussion zur Weiterentwicklung des Open Gov BarCamps</title>
		<link>http://www.gov20.de/open-discussion-zur-weiterentwicklung-des-open-gov-barcamps/</link>
		<comments>http://www.gov20.de/open-discussion-zur-weiterentwicklung-des-open-gov-barcamps/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 09:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ole Wintermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BarCamp]]></category>
		<category><![CDATA[Open Government]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem hatte Robert Basic in seinem Blog über die Notwendigkeit der Weiterentwicklung der etwa seit 2006 in Deutschland stattfindenden Barcamps geschrieben. Er hat mit dieser längst überfälligen Analyse vollkommen recht. Ich würde aber seiner ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem hatte Robert Basic in seinem <a href="http://www.google.com/url?q=http%3A%2F%2Fwww.robertbasic.de%2F2011%2F11%2Fentwickelt-sich-das-barcamp-format-weiter%2F&amp;sa=D&amp;sntz=1&amp;usg=AFQjCNFkgjTS6jTtFTorujh0HQvdpvAqeA" target="_blank">Blog</a> über die Notwendigkeit der Weiterentwicklung der etwa seit 2006 in Deutschland stattfindenden Barcamps geschrieben. Er hat mit dieser längst überfälligen Analyse vollkommen recht. Ich würde aber seiner Analyse &#8211; gerade auch nach dem letzten vom <a href="http://www.clubofrome.de" target="_blank">Club of Rome</a>, dem <a href="http://www.futurechallenges.org" target="_blank">Futurechallenges.org</a>-Projekt der Bertelsmann Stiftung und dem neuen <a href="http://www.internetundgesellschaft.de" target="_blank">Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft</a> gemeinsam organisierten Barcamp &#8220;<a href="http://futurechallenges.org/barcamp-berlin" target="_blank">How Internet Changes Our Realities</a>&#8221; noch einige wichtige Punkte hinzufügen, die auch für die Weiterentwicklung des Open Gov BarCamps durchaus interessant sein könnten.</p>
<p><strong>Grundsätzliche Vorteile des Barcamp-Formats</strong></p>
<p>Im Gegensatz zu traditionellen Konferenzen ist schon bei der Vorbereitung eines Barcamps immer intensive Teamaktivität gefragt; es gibt in dem Sinne keinen klassischen Eigner der Veranstaltung.</p>
<p>Das Stresslevel in der Vorbereitung ist für die Organisatoren in Folge der Teamarbeit und des aktiven Anmelde- statt passiven Einladungsprinzips deutlich niedriger</p>
<p>Da die Teilnahme Folge der Eigeninitiative ist, sind alle potenziellen Sessionanbieter hoch motiviert; kein Redner muss überzeugt und eingeladen werden.</p>
<p>Speziell die zweite Kommunikationsebene im Netz verleiht dem Event zusätzliche Dynamik.</p>
<p>Titel und Funktionen sind unwichtig &#8211; der Inhalt zählt.</p>
<p>Ableitend aus den Vorteilen des BarCamps und aus den Überlegungen von Robert Basic wären einige Modifikationen im Format des Open Gov BarCamps denkbar.</p>
<p><strong>Wo gibt es Verbesserungspotenzial für das Open Gov BarCamp?</strong></p>
<p><span id="more-5829"></span></p>
<p><em>Anwendung des Prinzips der Community Manager</em></p>
<p>Außer im Falle einer Re:publica mit ihren 4.000 Teilnehmern gibt es in den meisten Fällen der BarCamps kaum eine inhaltliche Diskussion, die über die Vorstellung-1.Replik-Dynamik hinausgeht. Es wäre zu überlegen, durch eine andere Struktur der Aufbereitung der Session-Vorschläge ein System von aufeinander aufbauenden und verlinkten Open Google Docs (oder Etherpads) zu erstellen. Durch die Zuschreibung von Verantwortung auf einen Community-Manager könnte bereits im Vorfeld ein inhaltlich höheres Niveau erreicht werden, auf dem dann während des BarCamps aufgebaut werden könnte, ohne jedes Mal bei den Basics beginnen zu müssen.</p>
<p><em>Dokumentation der Inhalte</em></p>
<p>Die Dokumentation ist von großer Bedeutung, steht aber immer wieder vor dem Problem der Durchführbarkeit. Aus meiner Sicht wegweisend war dabei bspw. das Government 2.0 Barcamp im Jahre 2009. Während der Sessions hatten Studenten der Willy-Brandt-School of Public Policy im Auftrag des BMI die Diskussionen und die Inputs sehr akkurat protokolliert und danach auf einer Seite gesammelt online gestellt. Als Alternative ist vorstellbar, dass während der Sessions die Links zu kollaborativen Arbeitsplattformen verteilt werden, damit ein solches Protokoll gemeinschaftlich erstellt werden kann. Alle Inhalte müssen dann unter CC-Lizenz stehen. Schließlich ist es vorstellbar, die Session-Anbieter zur Abgabe einer Session-Zusammenfassung zu verpflichten.</p>
<p><em>Rollenklärung der Sessionanbieter</em></p>
<p>Des Weiteren ist die Durchführung der Sessions &#8211; insbesondere die Rollenklärung (ich biete die Session, weil&#8230;; ich verspreche mir von der Session, dass&#8230;) &#8211; verbesserungsfähig. Vielleicht sollte dabei an ein sehr kurzes methodisches Briefing der Session-Erstanbieter im Zuge der Sessionplanung gedacht werden.</p>
<p><em>Offenlegung der Teilnehmerlisten</em></p>
<p>Die Transparenz über die Veranstaltung insgesamt könnte neben den schon genannten Etherpads auch durch die Offenlegung der Teilnehmerlisten erhöht werden. Insbesondere aber die Offenlegung der Teilnehmerlisten muss aus Datenschutzgründen abgestimmt erfolgen. Hierzu kann in den Anmeldemasken im Netz explizit auf die Offenlegung hingewiesen werden.</p>
<p><em>Ergänzende Meetup-Formate</em></p>
<p>Das bisher nicht so verbreitete Meetup-Format wird als Co-Working-Format an Bedeutung zunehmen und in Konkurrenz (oder Ergänzung) zu manchen Barcamp-Sessions treten. Von daher ist es sinnvoll, die einmal jährlich stattfindenden BarCamps durch halbjährliche Meetups, die einen spontanen Kontakt zwischen den Experten in den Institutionen eher zulassen, zu ergänzen.</p>
<p><em>Online-BarCamps</em></p>
<p>Es könnte zunehmend Online-oder aber mehrtätige Varianten der Barcamps geben. Damit kann vermieden werden, dass der mit Barcamps befasste Teilnehmerkreis doch häufig regional oder national sehr übersichtlich ist. Die Arbeit auf Etherpads während eines realen Barcamps ist ein erster Schritt in die Online-Dimension, wenngleich noch stark ausbaufähig.</p>
<p><em>Mehrsprachigkeit</em></p>
<p>Immer wieder ist bei Veranstaltungen, die in Deutschland stattfinden, zu beobachten, es entweder “schick” ist, konsequent auf Englisch zu diskutieren oder aber auf Deutsch als Konferenzsprache bestanden wird (man ist ja schließlich in Deutschland). Gemischte Formate finden sich seltsamer Weise noch recht wenig. Das BarCamp sollte jedem Sessionanbieter die Möglichkeit bieten, seine Session grundsätzlich in jeder Sprache, die der Anbieter wählt, anzubieten. Gibt es in Folge der Sprachwahl nicht ausreichend Nachfrager, so wird diese Session ganz einfach nicht angeboten. Flexibilität und Vielsprachigkeit kann nur von Nutzen sein.</p>
<p><em>Zielgruppe</em></p>
<p>Ab und an sollte die Frage nach der Zielgruppe eines BarCamps gestellt werden. Die Kostanz der Zielgruppe ermöglicht das Aufbauen von Vertrauen zwischen Teilnehmern im Laufe der Jahre. Die teilweise Wechseln der Zielgruppe ermöglicht die Berücksichtigung neuer Ideen. Wird die Konstanz der Zielgruppe zu wichtig, so droht das BarCamp zu einer traditionellen Konferenz zu werden.</p>
<p><strong>Hat die (traditionelle) Konferenz eine Zukunft?</strong></p>
<p>Wahrscheinlich muss diese Frage mit &#8220;Nein&#8221; beantwortet werden. Name dropping, teures Catering, lange Leerlaufzeiten während langatmiger Vorträge, die über die Jahre immergleichen Gesichter und lange Anfahrtswege sind Entscheidungsdeterminanten, die zunehmend gegen (traditionelle) Konferenzen sprechen &#8211; und das ist gut so.</p>
<p>Das Barcamp hat, weil es mit internetbasierten und damit kollaborativen Tools verbunden ist, das Potenzial, traditionelle Konferenzformate vollkommen zu verdrängen. Dies gilt insbesondere, wenn das Keynoteprinzip klassischer Konferenzen mit dem Sessionformat kombiniert wird. Kaffeetrinken und andächtig lauschen reicht den (jüngeren) Teilnehmerkreisen, die immer stärker Social media nutzen, einfach nicht mehr aus. Allerdings ist eben auch zu bedenken, dass ohne eine Weiterentwicklung irgendwann das zur Zeit allgemein akzeptierte Barcamp-Format droht, ebenfalls zum Ritual zu werden. Vielleicht müssen wir mal wieder einen Blick nach Schweden werfen: Was ist mit der <a href="http://www.gov20.de/die-schwedische-almedalsveckan-eine-offline-variante-von-open-gov/" target="_blank">Almedalsveckan</a>?</p>
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		<title>Diskussionsveranstaltung: „Open Government – Demokratie neu erleben“</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 13:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jean-Pierre Winter</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter diesem Motto lädt der Arbeitskreis Open Government Partnership zu der Diskussionsveranstaltung „Open Government – Demokratie neu leben“ ein.
Zu Beginn der Veranstaltung werden die Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Befragung zum Thema Open Government vorstellen. An die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gov20.de/diskussionsveranstaltung-%e2%80%9eopen-government-%e2%80%93-demokratie-neu-erleben%e2%80%9c/opg_germany-300x113/" rel="attachment wp-att-5811"><img class="alignleft size-full wp-image-5811" title="" src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/opg_germany-300x113.jpg" alt="" width="300" height="113" /></a>Unter diesem Motto lädt der <a href="http://opengovpartnership.info" target="_blank">Arbeitskreis Open Government Partnership</a> zu der Diskussionsveranstaltung „Open Government – Demokratie neu leben“ ein.</p>
<p>Zu Beginn der Veranstaltung werden die Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Befragung zum Thema Open Government vorstellen. An die Ergebnispräsentation schließt sich eine zweigeteilte Podiumsdiskussion an, in der es um die vier Dimensionen von Open Government geht:</p>
<p>Im <strong>ersten Teil</strong> wird es um die beiden Themen <strong>Transparenz und Rechenschaftslegung</strong> gehen. Es diskutieren <a href="http://www.dorothee-baer.de/" target="_blank">Dorothee Baer</a> (MdB, CDU/CSU-Fraktion), <a href="http://www.sebastian-blumenthal.de/" target="_blank">Sebastian Blumenthal</a> (MdB, FDP-Fraktion), Anke Domscheit-Berg (<a href="http://www.gov20.de/ueber-uns/der-vorstand/">Government 2.0 Netzwerk Deutschland</a>), Stefan Gehrke (<a href="http://opendata-network.org/" target="_blank">Opendata Network</a>) und <a href="http://www.jarzombek.com/de/" target="_blank">Thomas Jarzombek</a> (MdB, CDU/CSU-Fraktion).</p>
<p>Im <strong>zweiten Teil</strong> werden die Themen <strong>Partizipation und Korruptionsbekämpfung</strong> besprochen. Es diskutieren Dr. Christian Humborg (<a href="http://www.transparency.de/" target="_blank">Transparency International Deutschland</a>), PD Ansgar Klein (<a href="http://www.b-b-e.de/" target="_blank">Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement</a>), Hanns-Jörg Sippel (<a href="http://www.mitarbeit.de/" target="_blank">Stiftung Mitarbeit</a>) und <a href="http://www.petertauber.de/" target="_blank">Dr. Peter Tauber</a> (MdB, CDU/CSU-Fraktion) und <a href="http://jimmy-schulz.netactive.de/" target="_blank">Jimmy Schulz</a> (MdB, FDP-Fraktion).</p>
<p><span id="more-5805"></span></p>
<p><a href="http://www.gov20.de/diskussionsveranstaltung-%e2%80%9eopen-government-%e2%80%93-demokratie-neu-erleben%e2%80%9c/2012-02-28_open-government_programm_final/" rel="attachment wp-att-5818">Das vollständige Programm ist hier zu finden (PDF). </a></p>
<p>Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, <strong>28. Februar 2012, von 18.00 bis 20.00 Uhr</strong>, in der <a href="http://maps.google.de/maps?ix=heb&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;q=Bertelsmann+Repr%C3%A4sentanz+(Unter+den+Linden+1,+10117+Berlin)&amp;fb=1&amp;gl=de&amp;hq=Bertelsmann+Repr%C3%A4sentanz+(Unter+den+Linden+1,+10117+Berlin)&amp;cid=0,0,10281172541356662170&amp;ei=h2Y7T7rMMcrusgbvhuXhBg&amp;sa=X&amp;oi=local_result&amp;ct=image&amp;ved=0CA0Q_BI" target="_blank">Bertelsmann Repräsentanz (Unter den Linden 1, 10117 Berlin)</a>.</p>
<p><strong><a href="http://www.gov20.de/diskussionsveranstaltung-%e2%80%9eopen-government-%e2%80%93-demokratie-neu-erleben%e2%80%9c/2012-02-28_open-government_antwortbogen/" rel="attachment wp-att-5808">Anmeldung bitte mit folgendem Antwortbogen (Doc-Datei).</a>  </strong></p>
<p>Die Veranstaltung wird organisiert vom <a href="http://opengovpartnership.info/" target="_blank">Arbeitskreis Open Government Partnership Deutschland</a>. Der Arbeitskreis ist ein offener Zusammenschluss von zivilgesellschaftlichen Organisationen und interessierten Einzelpersonen. In ihm vereinigen sich Experten aus den wichtigsten Dimensionen von Open Government. In dem Arbeitskreis kommen derzeit Mitglieder folgender Organisationen zusammen: Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement, Government 2.0 Netzwerk Deutschland e.V., Initiative E-Demokratie e.V., Internet und Gesellschaft Collaboratory, Open Data Network e.V., Stiftung Mitarbeit, Bertelsmann Stiftung</p>
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		</item>
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		<title>Hamburg: Stammtisch Open Government am 14.2.2012</title>
		<link>http://www.gov20.de/hamburg-stammtisch-open-government-am-14-2-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 22:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gov20 Netzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessiert an Open Government und Open Data in Hamburg? Dann bitte den 14. Februar vormerken. Warum? Dann wird der erste Stammtisch Open Government stattfinden. Worum geht es dabei? Das Thema „Open Government / Open Data“ ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessiert an Open Government und Open Data in Hamburg? Dann bitte den 14. Februar vormerken. Warum? Dann wird der erste <strong>Stammtisch Open Government</strong> stattfinden. Worum geht es dabei? Das Thema „Open Government / Open Data“ <strong>übergreifend und vernetzt</strong> für Hamburg bewegen.</p>
<p>Einige Veranstaltungen zum Thema Open Government / Open Data haben in Hamburg bereits stattgefunden – z. B. ein<a href="http://www.gov20.de/open-datahamburg-arbeiten-am-bruckenschlag/%20" target="_blank"> Open Data Abend </a>im vergangenen Herbst, der <a href="http://hackday.net/hamburg/2012/01/13/%20" target="_blank">Open Data Hackday </a>Mitte Januar. Das Zusammentreffen von &#8220;Community&#8221; und Open Government-Interessierten sollte um der Sache willen verstetigt werden, finden wir vom Government 2.0 Netzwerk Deutschland. Denn es gibt in Hamburg – wie in anderen Städten natürlich auch – unterschiedliche Akteure, Interessierte, „Stakeholder“ bei Open Government / Open Data.</p>
<p>Der „Stammtisch“ soll die Akteure in losem Format zusammenbringen, um <strong>gemeinsam an Perspektiven des „offenen Hamburgs“ zu arbeiten</strong>.</p>
<p><strong>Wann?</strong></p>
<p>Dienstag, 14.2.2012, 19.30 Uhr</p>
<p><strong>Wo?</strong></p>
<p><a href="http://hamburg.betahaus.de/" target="_blank">betahaus Hamburg</a>, Lerchenstraße 28a, 22767 Hamburg</p>
  <img src="http://www.gov20.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=5767&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sehr gute Beteiligung am ersten nationalen Programmierwettbewerb</title>
		<link>http://www.gov20.de/sehr-gute-beteiligung-am-ersten-nationalen-programmierwettbewerb-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Denove</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apps für Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>

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		<description><![CDATA[Über 300 Datensätze, mehr als 100 Ideen und rund 75 fertig programmierte Anwendungen sind nach dem Einreichungsschluss beim ersten nationalen Programmierwettbewerb „Apps für Deutschland” eingegangen. „Das ist eine sehr gute Beteiligung für diesen ersten nationalen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;" align="right">Über 300 Datensätze, mehr als 100 Ideen und rund 75 fertig programmierte Anwendungen sind nach dem Einreichungsschluss beim ersten nationalen Programmierwettbewerb „Apps für Deutschland” eingegangen. „Das ist eine sehr gute Beteiligung für diesen ersten nationalen Programmierwettbewerb auf der Basis offener Daten”, erklärten die Organisatoren, die drei Nichtregierungsorganisationen Government 2.0 Netzwerk, <a href="http://www.opendata-network.org" target="_blank">Opendata Network</a> und die <a href="http://www.okfn.de" target="_blank">Open Knowledge Foundation Deutschland</a>. Der Wettbewerb wurde am 8. November 2011 durch Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich auf der Messe Moderner Staat in Berlin eröffnet. Bewerber konnten ihre Vorschläge in den drei Kategorien Daten, Ideen und Anwendungen einreichen.</p>
<p style="text-align: left;">Nun wird eine hochkarätig besetzte Jury aus namhaften Vertretern der deutschen und internationalen Zivilgesellschaft, Verwaltung, Wissenschaft und von Verbänden die besten Einreichungen ermitteln. Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich wird die Preise am 6. März 2012 in Hannover auf der <a href="http://www.cebit.de" target="_blank">IT-Messe Cebit</a> überreichen.</p>
<p>„Apps für Deutschland” wurde möglich durch eine ungewöhnliche Kooperation von Verwaltung und Zivilgesellschaft. Die drei Vereine Government 2.0 Netzwerk, Opendata Network und die Open Knowledge Foundation Deutschland organisieren den Wettbewerb – eine echte Community Public Partnership, bei der Staat und Zivilgesellschaft Hand in Hand für ein gemeinsames Ziel arbeiten. Die Schirmherrschaft über den Wettbewerb hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich übernommen.</p>
<p>„Wir danken allen, die mitgemacht haben. Die hohe Beteiligung für diesen ersten nationalen Programmierwettbewerb mit einem Bezug zu Open Data zeigt, dass sogenannte Community Public Partnerships, Kooperationen zwischen der Zivilgesellschaft und der Verwaltung, erfolgreich für ein gemeinsames Ziel mobilisieren können. Das Thema Open Government ist dadurch sowohl in Amtsstuben als auch bei der Bevölkerung bekannter geworden, eine Voraussetzung für den Abbau von Widerständen”, so Anke Domscheit-Berg vom Government 2.0 Netzwerk.</p>
<p>„Wir freuen uns besonders über die zahlreichen öffentlichen Stellen, die unserem Aufruf nach Offenlegung von Daten gefolgt sind und diese unter einer offenen, für alle weiterverwertbaren Lizenz zur Verfügung gestellt haben. Mitgemacht haben Behörden aller staatlichen Ebenen, also Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen. Diese Behörden sind beispielhaft vorangegangen und haben ein Zeichen in Sachen Transparenz und Offenheit von Verwaltungshandeln gesetzt”, sagte Stefan Gehrke vom Opendata Network.</p>
<p>Laut Daniel Dietrich von der Open Knowledge Foundation Deutschland ist es gelungen, die angesprochenen Zielgruppen für den Wettbewerb zu motivieren: “Ein erster Blick auf die eingereichten Apps zeigt: Kreative Entwickler &#8211; darunter Studenten, Selbständige sowie kleine und große Unternehmen &#8211; haben sich etwas einfallen lassen und spannende Anwendungen gefertigt. Aber wir wollten nicht nur Web-Fachleute und Designer ansprechen &#8211; jeder interessierte Bürger kann gute Ideen zur Verwendung von öffentlichen Daten haben. Deshalb hat sich auch die breite Öffentlichkeit am Wettbewerb beteiligt und Vorschläge ohne konkrete Umsetzung oder Programmierung eingereicht”.</p>
<p>Die Länder Berlin und Bremen vergeben jeweils Sonderpreise für Anwendungen, die von den jeweiligen Ländern bereitgestellte Daten als Grundlage verwenden. Ein weiterer Sonderpreis wird gestiftet von <a href="youthpart.eu" target="_blank">youthpart.eu</a> der IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. für Anwendungen von Jugendlichen sowie Anwendungen für Jugendliche.</p>
<p>Der Wettbewerb wird unterstützt durch die Hauptsponsoren Esri und Microsoft sowie durch die weiteren Sponsoren Capgemini, Computacenter, EMC2, Fraunhofer Fokus, Huawei, Materna, SAP, Software AG, Symantec, Vitako und Vodafone sowie dem IT-Branchenverband Bitkom und den Bundesländern Berlin und Bremen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen: <a href="http://www.apps4deutschland.de/">www.apps4deutschland.de</a></strong></p>
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