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Nationaler Aktionsplan Open Data: Bericht vom Meilenstein-Workshop

1. Februar 2015 – 13:31 | Kein Kommentar | 12.365 Aufrufe

Die Bundesregierung hat im Juni 2013 die Open Data Charta der G8 unterzeichnet und sich damit zu konkreten Handlungsschritten verpflichtet. Mit einiger Verspätung wurde nun ein Aktionsplan Open Data unter Federführung des BMI entworfen, der diese …

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Interviews mit Protagonisten aus den Bereichen Open Government, Open Data, Transparenz, Partizipation, Verwaltungsmodernisierung…

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Bürgerhaushalte, Konsultationen oder Datenvisualisierung – gute Beispiele zeigen, wie es funktionieren kann

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Einführung „Partizipation 2.0“ – Rolf Lührs


Von Agenda21 bis Gov 2.0: (E-) Partizipation – warum, wozu, für wen?

Seit den 1970er Jahren befinden sich partizipative Verfahren in der Politik im Aufwind. E-Partizpation und Gov2.0 verstärken diesen Prozess weiter. Aber warum eigentlich? Was leisten Bürgerbeteiligungsverfahren mit und ohne Internetunterstützung für die Gesellschaft? Neben soziologischen und politikwissenschaftlichen Antworten werden exemplarisch einige aktuelle Beispiele moderner Beteiligungsverfahren vorgestellt.

Zur Person

Rolf Lührs forscht und arbeitet seit mehr als zehn Jahren im Schnittfeld von Demokratie und Internet. Als Leiter des europäischen Forschungsprojekts DEMOS an der Technischen Universität Hamburg-Harburg war er an der Entwicklung von Verfahren und Technologien zur Realisierung elektronischer Demokratie beteiligt, die in verschiedenen europäischen Ländern erprobt worden sind. Seit 2003 leitet Rolf Lührs die Abteilung Interaktive Kommunikation der TuTech Innovation GmbH in Hamburg und realisiert E-Partizipationsprojekte im öffentlichen Bereich: Beispiele sind Bürgerhaushalte und Stadtplanungsdiskurse für Hamburg, Berlin, München und Freiburg. Seit 2008 ist er außerdem Koordinator des europäischen Netzwerkes für E-Partizipation (PEP-NET).

Eingereicht von auf 10. Juni 2010Kein Kommentar | 1.928 Aufrufe

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