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	<title>Government 2.0 Netzwerk Deutschland &#187; News</title>
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	<description>Open Government in Deutschland</description>
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		<title>TOP-IX Open Data Gathering @ Berlin / 15.2.2012 &#8211; 19:30</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Denove</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das TOP-IX Konsortium (Torino Piemonte Internet Exchange) lädt in Kooperation mit der Open Knowledge Foundation Germany zu einem informellen Networking Event ein, um Infos und Neuigkeiten über Aktivitäten im Bereich Open Data und Open Government ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gov20.de/top-ix-open-data-gathering-berlin-15-2-2012-1930/screen-shot-2012-01-31-at-17-17-13/" rel="attachment wp-att-5732"><img class="alignleft size-full wp-image-5732" title="Screen Shot 2012-01-31 at 17.17.13" src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Screen-Shot-2012-01-31-at-17.17.13.png" alt="" width="159" height="87" /></a>Das TOP-IX Konsortium (Torino Piemonte Internet Exchange) lädt in Kooperation mit der Open Knowledge Foundation Germany zu einem informellen Networking Event ein, um Infos und Neuigkeiten über Aktivitäten im Bereich Open Data und Open Government auszutauschen.</p>
<p>TOP-IX und OKF-DE werden Apps4Italy und Apps4Germany vorstellen: Ein Wettbewerb für innovative Apps, Ideen, Visualisierungen und Datensätze, die das Potenzial der Verwendung von Informationen des öffentlicher Sektors verdeutlichen. Er richtet sich an alle Europäischen Bürger. <span id="more-5731"></span>Am Veranstaltungsort wird parallel die Ausstellung &#8220;Hommage an die Komputing-Revolution&#8221; gezeigt, die ursprünglich von Marco Boglione für die K- Way Galerie/Basic.net initiiert wurde. Das Highlight der Sammlung ist der erste Apple Computer, genannt Apple-1.</p>
<p><strong>ZIELGRUPPE</strong><br />
- Open Data Addicts &#8211; Developer &#8211; Vertreter der Öffentlichen Verwaltung (interessiert an Open Data und Transparenz)</p>
<p><strong>WO</strong><br />
Computerspielemuseum Karl-Marx-Allee 93a, 10243 Berlin <a href="http://www.computerspielemuseum.de/">http://www.computerspielemuseum.de</a></p>
<p><strong>WANN</strong><br />
Mittwoch, 15. Februar 2012, von 19:30 bis 23:00</p>
<p><strong>WIE<br />
</strong>- Begrüßung um 20:00 &#8211; Kurze Präsentation über Apps4Italy &#8211; Kurze Präsentation über Apps4Germany &#8211; Networking – (Open Stage)</p>
<p><strong>Bei Interesse an dem Treffen, bitte hier registrieren:</strong><br />
<a href="http://topix-opendata-berlin.eventbrite.com/">http://topix-opendata-berlin.eventbrite.com</a></p>
  <img src="http://www.gov20.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=5731&type=feed" alt="" /> <p><a href="http://www.gov20.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=5731&amp;md5=bdb279091d02e7ef3b82d4b6de8f74b6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Open Government Partnership / Wer macht mit?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 20:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Denove</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Open Government Partnership (OGP) hat ihre deutsche Webseite: Seit Anfang der Woche ist www.opengovpartnership.de online.
Die Open Government Partnership ist eine globale Initiative und hat die Verbreitung des Open Government Gedankens nach mehr Transparenz, Partizipation und Kollaboration ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Open Government Partnership (OGP) hat ihre deutsche Webseite: Seit Anfang der Woche ist <span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.opengovpartnership.de/"><span style="color: #000000; text-decoration: underline;">www.opengovpartnership.d</span>e</a></span></span><span style="color: blue;"> </span>online.</p>
<p>Die Open Government Partnership ist eine globale Initiative und hat die Verbreitung des Open Government Gedankens nach mehr Transparenz, Partizipation und Kollaboration zum Ziel.  Sie wurde <a href="http://www.opengovpartnership.org/launch" target="_blank">am 20.9. am Rande des UNO-Gipfels</a> durch die USA und Brasilien als Ko-Vorsitzländer ins Leben gerufen. Weitere Gründungsmitglieder sind Südafrika, Großbritannien, Norwegen, Mexiko, Indonesien und die Philippinen. Mehrere Länder haben bereits angekündigt, der Initiative beitreten zu wollen, die Bundesrepublik Deutschland ist bislang nicht darunter. Weltweit erfüllen insgesamt 79 Länder die 4 vorgegebenen Kriterien: Offenlegung grundlegender Haushaltsdaten, Zugang der Bürger zu Informationen und öffentlichen Daten, Informationen zu Einkommen von Politikern und hohen Beamten, Offenheit gegenüber Bürgerbeteiligung und grundsätzlicher Schutz ziviler Freiheiten.</p>
<p><span style="font-size: x-small;"> </span>Das Government 2.0 Netzwerk Deutschland unterstützt die Open Government Partnership und setzt sich für einen Beitritt Deutschlands ein. Wir verbinden damit die Überzeugung, dass eine Teilnahme der Bundesrepublik Deutschland an der Open Government Partnership (OGP) einen Kulturwandel zu mehr Transparenz, Bürgerbeteiligung und damit einen Abbau der Politikverdrossenheit zur Folge haben wird.</p>
<p>Bislang fehlt allerdings ein Bekenntnis der Bundesregierung, diese Initiative zu unterstützen. Wir wollen das ändern. Deshalb sind wir Mitglied im Arbeitskreis der OGP, einem offenen Zusammenschluss von zivilgesellschaftlichen Organisationen und interessierten Einzelpersonen.</p>
<p><span style="font-size: x-small;"> </span>Über die Homepage wollen wir über die Initiative informieren und dafür werben. Dort sind neben Links und Infos zur OGP auch Hinweise auf aktuelle Entwicklungen und Veranstaltungen und Infos zu unserem Arbeitskreis und unseren Terminen enthalten. Unsere zentralen Aussagen haben wir in unserem <a href="http://www.opengovpartnership.de/files/2012/01/Ideenpapier_National_Action_Plan_Stand_17_1_20121.pdf" target="_blank">Ideen</a>-<span style="color: #000000;"> und in unserem <a href="http://www.opengovpartnership.de/files/2012/01/InformationspapierOGP_Stand_17_1_2012.pdf">Informationspapier</a> </span>zusammengefasst<strong>.</strong></p>
<p><strong></strong>Im Sinne von Partizipation und Kollaboration haben wir auf der Homepage auch ein Forum eingerichtet. Wer Ideen und Vorschläge hat oder mit uns in Kontakt treten möchte &#8211; <a href="http://www.opengovpartnership.de/forum/">hier</a> geht’s weiter. Wir freuen uns auf Beiträge und Anregungen!</p>
  <img src="http://www.gov20.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=5675&type=feed" alt="" /> <p><a href="http://www.gov20.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=5675&amp;md5=1f9d9a361b5d4a30cd2b3f669c632bff" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;I am Europe&#8221; – Mit einem pan-europäischen transparenten Government die Zukunft gewinnen</title>
		<link>http://www.gov20.de/i-am-europe-%e2%80%93-mit-einem-pan-europaischen-transparenten-government-die-zukunft-gewinnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 21:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gov20 Netzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Franz-Reinhard Habbel, Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB)
Europa steht am Scheideweg. Wird es gelingen, aus der Währungsunion eine politische Union zu entwickeln mit Sozial- und Umweltstandards, mit einem stärkeren Europäischen Parlament mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Gastbeitrag von Franz-Reinhard Habbel, Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB)</strong></em></p>
<p>Europa steht am Scheideweg. Wird es gelingen, aus der Währungsunion eine politische Union zu entwickeln mit Sozial- und Umweltstandards, mit einem stärkeren Europäischen Parlament mit entsprechenden Budgetrechten? Läuft der Weg über eine Fiskalunion, Wirtschaftsunion, Stabilitätsunion hin zur politischen Union?</p>
<p>Fragen, die nach Antworten suchen. Eines ist allerdings sicher: Jeder Weg, der gegangen wird, erfordert ein vernetztes und transparentes Europa. Wie wollen wir enger zusammenarbeiten, wenn Regierungs- und Verwaltungssysteme und staatliche Institutionen weitgehend geschlossen arbeiten? Wie soll sich eine europäische Identität und aktive Bürgergesellschaft entwickeln, wenn alle Akteure wenig miteinander kommunizieren? Annäherung und Auseinandersetzung setzt Kommunikation voraus. Bewusstsein und Kultur entstehen im Dialog. Um all das zu ermöglichen, ist eine Transparenz-Offensive europäischer und nationaler Einrichtungen dringend notwendig.</p>
<p>Welchen Beitrag können moderne Informations- und Kommunikationstechniken sowie E-Government dazu beitragen? Wer Datenschutzfragen im Internet heute national regeln will oder bei Facebook deutsche Sonderwege reklamiert, leistet keinen Beitrag zu einem europaweiten Informations- und Kommunikationsraum. Wir brauchen vollständige Transparenz aller öffentlichen Institutionen in Europa. Erst dann kann ein vertrauensvolles Miteinander in Fragen der Politik entstehen.</p>
<p>Deutschland wäre gut beraten sich auch für ein pan-europäisches E-Government stark zu machen. Dabei geht es neben der Digitalisierung von Verwaltungsprozessen insbesondere um Fragen der Partizipation, um den Aufbau von europaweiten Clouds für den Public Sector und um die Bereitstellung von Apps von und für Bürgerinnen und Bürger.</p>
<p>Deutschland könnte eine &#8220;European Power Cloud&#8221; ins Spiel bringen, die höchsten Sicherheitsanforderungen unterliegt und einen einheitlichen europäischen Datenraum Wirklichkeit werden lässt. Die Vielfalt Europas mit ihren differenzierten Potenzialen wäre eine pulsierende Datenquelle für Unternehmen, Wissenschaft und Gesellschaft. Eine solche Politik setzt voraus, mehr als einen Referenten oder eine Referentin im Bundesinnenministerium mit Fragen des europäischen E-Governments zu beschäftigen.</p>
<p>IT ist heute ein strategisches Element höchster Relevanz. Für die Zukunft Europas nimmt sie eine bedeutende Rolle ein. Die Umbrüche in Nordafrika, die Proteste in Spanien und England sowie die weltweiten Occupy Wall Street-Bewegungen wurden maßgeblich durch soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter befeuert. Was läge näher, auch Bewegungen für ein politisches Europa anzustoßen? Sie könnten eine drohende Erosion der demokratischen Substanz vermeiden helfen. „I am Europe“ sollte zum Markenzeichen eines freien, demokratischen, sicheren und prosperierenden Kontinents werden. „I am Europe“ könnte eine Vision sein, die Finanzkrise und Identitätskrise Europas zu überwinden.</p>
<p>Erstmals tagt der IT-Planungsrat 2012 auch in Brüssel. Das ist ein wichtiges Zeichen. Die neue Vorsitzende im IT-Planungsrat und IT-Beauftragte der Bundesregierung, Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe, erklärte hierzu: „Die Zusammenarbeit in Europa wird auch in der IT immer wichtiger. Wir sind bereits jetzt vielfach grenzüberschreitend vernetzt. Dies muss sich auch durch eine angemessene Koordinierung und Harmonisierung unserer IT-Landschaften nicht nur über föderale, sondern – in angemessenem Umfang –auch über nationale Grenzen hinweg ausdrücken“. Das ist ein Anfang. Jetzt heißt es den richtigen Weg einzuschlagen und Geschwindigkeit aufzunehmen.</p>
  <img src="http://www.gov20.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=5638&type=feed" alt="" /> <p><a href="http://www.gov20.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=5638&amp;md5=7e646a31d46fac55df18854a6264eda7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Open Data in Dtl: Nicht fertig, aber relativ weit!</title>
		<link>http://www.gov20.de/nicht-fertig-aber-relativ-weit/</link>
		<comments>http://www.gov20.de/nicht-fertig-aber-relativ-weit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 14:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Matten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Medienschau]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der BODDY hat durch das großartige Engagement der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen viel Aufmerksamkeit für unsere „gute Sache“ erzeugt. Das Thema Open Data hat es heute im Rahmen des Berlin Open Data ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der BODDY hat durch das großartige Engagement der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen viel Aufmerksamkeit für unsere „gute Sache“ erzeugt. Das Thema Open Data hat es heute im Rahmen des Berlin Open Data Day (#BODDY11) tatsächlich ins Fernsehen geschafft. Das ZDF hat ein kurzen Interview (3 Fragen) mit Uta Dauke, Referatsleiterin aus dem Bundesinnenministerium aufgezeichnet. <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/interaktiv/1337664/Nicht-fertig,-aber-relativ-weit#/beitrag/interaktiv/1337664/Nicht-fertig%2C-aber-relativ-weit" target="_blank">Schaut mal rein.</a></p>
  <img src="http://www.gov20.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=3784&type=feed" alt="" /> <p><a href="http://www.gov20.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3784&amp;md5=f4991b1116a5b10a9d80f0046f5501fd" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Informationsfreiheit 2.0 und Open Data / Diskussionsplattform der GRÜNEN</title>
		<link>http://www.gov20.de/informationsfreiheit-2-0-und-open-data-diskussionsplattform-der-grunen/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 10:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Denove</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[ePartizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ingrid Hönlinger und Konstantin von Notz von den GRÜNEN machen auf eine Diskussionsplattform zur Zukunft der Informationsfreiheit und Open Data aufmerksam: Bis zum 29. Mai 2011 können alle Interessierten auf http://www.gruenes-blog.de/buergerbeteiligung diskutieren, bewerten und Verbesserungsvorschläge machen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ingrid Hönlinger und Konstantin von Notz von den GRÜNEN machen auf eine Diskussionsplattform zur Zukunft der Informationsfreiheit und Open Data aufmerksam: Bis zum 29. Mai 2011 können alle Interessierten auf <a title="http://www.gruenes-blog.de/buergerbeteiligung" href="http://www.gruenes-blog.de/buergerbeteiligung" target="_blank">http://www.gruenes-blog.de/buergerbeteiligung</a> diskutieren, bewerten und Verbesserungsvorschläge machen. In einem öffentlichen Fachgespräch im Juni 2011 soll ein Positionspapier vorgestellt werden, in das auch die Diskussionsbeiträge auf dem Blog einbezogen werden sollen.</p>
<p>Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen freut sich auf Eure Kommentare, Vorschläge und Anmerkungen!<span id="more-3632"></span></p>
<p>Das Positionspapier betrifft folgende Themen:</p>
<p><a title="1. Transparenz und Zugang zu Informationen in einer lebendigen Demokratie" href="http://www.gruenes-blog.de/buergerbeteiligung/2011/04/06/i-transparenz-und-zugang-zu-informationen-in-einer-lebendigen-demokratie/" target="_blank"><strong>1. Transparenz und Zugang zu Informationen in einer lebendigen Demokratie</strong></a></p>
<p><a title="Mehr offene Daten wagen. Für eine Informationsfreiheit 2.0" href="http://www.gruenes-blog.de/buergerbeteiligung/2011/04/06/mehr-offene-daten-wagen-fur-eine-informationsfreiheit-2-0/" target="_blank">Mehr offene Daten wagen. Für eine Informationsfreiheit 2.0</a></p>
<p><a title="Demokratie braucht starke Informationsrechte" href="http://www.gruenes-blog.de/buergerbeteiligung/2011/04/06/demokratie-braucht-starke-informationsrechte/" target="_blank">Demokratie braucht starke Informationsrechte</a></p>
<p><a title="Zum Wohle Aller: Öffentliche Daten gehören schnell ins Netz" href="http://www.gruenes-blog.de/buergerbeteiligung/2011/04/06/zum-wohle-aller-offentliche-daten-gehoren-schnell-ins-netz/" target="_blank">Zum Wohle Aller: Öffentliche Daten gehören schnell ins Netz</a></p>
<p><a title="2. Stärkung der Informationsrechte der Bürger – Erneuerung der Informationsfreiheitsgesetze" href="http://www.gruenes-blog.de/buergerbeteiligung/2011/04/06/erneuerung-der-informationsfreiheitsgesetze/" target="_blank"><strong>2. Stärkung der Informationsrechte der Bürger – Erneuerung der Informationsfreiheitsgesetze</strong></a></p>
<p><a title="2. Stärkung der Informationsrechte der Bürger – Erneuerung der Informationsfreiheitsgesetze" href="http://www.gruenes-blog.de/buergerbeteiligung/2011/04/06/anspruch-auf-informationszugang-ohne-weitere-begrundung/" target="_blank">Anspruch auf Informationszugang ohne weitere Begründung</a></p>
<p><a href="http://www.gruenes-blog.de/buergerbeteiligung/2011/04/06/keine-informationsblockaden/">Keine Informationsblockaden</a></p>
<p><a title="2. Stärkung der Informationsrechte der Bürger – Erneuerung der Informationsfreiheitsgesetze" href="http://www.gruenes-blog.de/buergerbeteiligung/2011/04/06/offentliche-dokumentenregister-im-internet-verfugbar-machen/" target="_blank">Öffentliche Dokumentenregister im Internet verfügbar machen</a></p>
<p><a title="3. Für eine offene Informationspolitik des Staates über das Internet – Open Data-Konzept entwickeln und umsetzen" href="http://www.gruenes-blog.de/buergerbeteiligung/2011/04/06/open-data-konzept-entwickeln-und-umsetzen/" target="_blank"><strong>3. Für eine offene Informationspolitik des Staates über das Internet – Open Data-Konzept entwickeln und umsetzen</strong></a></p>
<p><strong><a title="4. Von der digitalen Zivilgesellschaft lernen – schnell Pilotprojekte starten" href="http://www.gruenes-blog.de/buergerbeteiligung/2011/04/06/von-der-digitalen-zivilgesellschaft-lernen-%e2%80%93-schnell-pilotprojekte-starten/" target="_blank">4. Von der digitalen Zivilgesellschaft lernen – schnell Pilotprojekte starten</a></strong></p>
<p>Die Kurz-URL lautet: <a title="https://bit.ly/ifg20" href="https://bit.ly/ifg20" target="_blank">https://bit.ly/ifg20</a></p>
<p>Das Hashtag auf Twitter: #ifg20</p>
  <img src="http://www.gov20.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=3632&type=feed" alt="" /> <p><a href="http://www.gov20.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3632&amp;md5=720374511003d2307011b30e69f7faf4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Public Data Corporation: Anwalt offener Verwaltungsdaten oder Verwertungseinrichtung?</title>
		<link>http://www.gov20.de/publicdatacorporation/</link>
		<comments>http://www.gov20.de/publicdatacorporation/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 18:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Klessmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Januar machte die britische Regierung eine interessante Ankündigung. Um Verwaltungsdaten leichter in offene Daten umwandeln zu können und Innovation zu stärken soll dieses Jahr ein Unternehmen gegründet werden, die Public Data Corporation.
Die noch recht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Januar machte die britische Regierung eine interessante <a href="http://www.cabinetoffice.gov.uk/news/public-data-corporation-free-public-data-and-drive-innovation">Ankündigung</a>. Um Verwaltungsdaten leichter in offene Daten umwandeln zu können und Innovation zu stärken soll dieses Jahr ein Unternehmen gegründet werden, die Public Data Corporation.</p>
<p>Die noch recht wagen Ziele dieser Initiative sind laut der Regierung:</p>
<ul>
<li>Verwaltungsdatensätze und öffentliche Einrichtungen in einer Stelle/Organisation zusammenzubringen</li>
<li>Einheitliche Regeln zu Sammlung, Pflege, Produktion und  Verrechnung zu entwickeln</li>
<li>Echte Wertschöpfung für die Steuerzahler zu bewirken</li>
<li>Den Zugang zu Verwaltungsdaten zu vereinfachen</li>
<li>Effizienz der Erbringung von Verwaltungsleistungen zu erhöhen, speziell der Bereitstellung von Verwaltungsdaten</li>
<li>Dauerhafte Möglichkeiten für Entwickler, Unternehmen und die Öffentlichkeit zu schaffen, mit Verwaltungsdaten soziales und wirtschaftliches Wachstum zu bewirken</li>
</ul>
<p>Wie diese Organisation genau aussehen soll ist der britischen Regierung nach eigener Aussage noch nicht klar, so werden Überlegungen zur Form der Organisation und ihrem Umfang (Anzahl der involvierten öffentlichen Einrichtungen und Datensätze) angestellt.</p>
<p>Verschiedene <a href="http://www.guardian.co.uk/news/datablog/2011/jan/14/public-data-corporation">Vertreter</a> der Open Data-Bewegung auf der Insel haben  Sorgen geäußert, über die Pläne der Regierung. Geht es hierbei darum Open Data dauerhaft und großflächiger als bisher zu etablieren oder gewinnen direkte finanzielle Interessen der Datenhalter und potenter Wirtschaftsunternehmen mehr Einfluss?</p>
<p>Tom Steinberg von der britischen NGO mySociety, der sich schon seit langem für offene Verwaltungsdaten einsetzt, <a href="https://secure.mysociety.org/admin/lists/pipermail/developers-public/2011-January/007122.html">fordert</a> die Befürworter wirklich offener Daten auf, sich aktiv in den bevorstehenden Diskussionsprozess der Regierung einzubringen. Er sieht eine gute Chance, aus der geplanten Public Data Corporation ein Vehikel für die Fortentwicklung technischer und rechtlicher Rahmenbedingungen von Open Data zu machen.</p>
<p>Entsprechend wurde von der Open Rights Group ein <a href="http://wiki.openrightsgroup.org/wiki/Public_Data_Corporation">Wiki</a> zur Sammlung eigener Vorstellungen über eine solche Organisation eröffnet. Aber auch die Regierung hat einen öffentlichen <a href="http://pdcengagement.cabinetoffice.gov.uk/pdc/">Konsultationsprozess</a> gestartet.</p>
<p>Hier stoßen, vermutlich so sichtbar wie nie zuvor, die unterschiedlichen Strömungen rund um offene Daten aufeinander. Unter diesem Sammelbegriff rangieren Vertreter von mehr Transparenz und staatlicher Öffnung über Wirtschaftsförderung durch Daten bis hin zu  wirtschaftsliberalen Vorstellungen eines möglichst kleinen öffentlichen Sektors, der nur Rohdaten bereitstellt und Aufbereitung, Interpretation und Wertschöpfung anderen überlässt.</p>
<p>Die technische, besonders aber organisatorische und rechtliche Zusammenführung offener Verwaltungsdaten mit Hilfe einer Organisation kann hier wie ein Brennglas wirken, da die Ausgestaltung dieser Einrichtung  einen großen Einfluss auf die Ausrichtung des Sammelbegriffs Open Government Data haben dürfte.</p>
<p>Ob Ähnliches in Deutschland mit seiner föderalen Struktur überhaupt möglich wäre? Existierende Aktivitäten, wie <a href="http://www.d115.de/">D115</a> oder <a href="http://www.gdi-de.org/">GDI-DE</a> zum Aufbau von Betriebsstrukturen in Deutschland verdeutlichen damit verbundene Herausforderungen. Die Diskussion um eine Datenzentrale kann dazu von den eigentlichen, drängenden Aufgaben ablenken. Diese liegen derzeit darin, dezentral damit zu beginnen Verwaltungsdaten nach dem Open Data-Ansatz zu verzeichnen, bereitzustellen und so bottom-up erste nachhaltig gangbare Wege zu identifizieren!</p>
  <img src="http://www.gov20.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=3602&type=feed" alt="" /> <p><a href="http://www.gov20.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3602&amp;md5=e72e125a63e3996910273aafb255a4cd" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Internet-Enquetekommission des Bundestages schaltet Plattform zur Bürgerbeteiligung frei</title>
		<link>http://www.gov20.de/internetenquete_plattform/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 09:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Denove</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Enquête Kommission]]></category>
		<category><![CDATA[ePartizipation]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt gute Nachrichten aus dem Bundestag: Die Internet-Enquetekommission verwendet das Beteiligungswerkzeug Adhocracy. Seit gestern Abend ist die Beta-Version freigeschaltet. Nach anfänglichem Zögern wagt die Enquete-Kommission  das Experiment und geht neben Blog und Forum mit einem echten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="http://enquetebeteiligung.de/" href="http://enquetebeteiligung.de/" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-3611" title="http://enquetebeteiligung.de/" src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/Screen-shot-2011-02-26-at-10.37.07-300x161.png" alt="" width="270" height="145" /></a>Es gibt gute Nachrichten aus dem Bundestag: Die Internet-Enquetekommission verwendet das Beteiligungswerkzeug <a href="http://wiki.liqd.net/Adhocracy">Adhocracy</a>. Seit gestern Abend ist die <a title="Betaversion" href="http://enquetebeteiligung.de/" target="_blank">Beta-Version</a> freigeschaltet. Nach anfänglichem Zögern wagt die Enquete-Kommission  das Experiment und geht neben Blog und Forum mit einem echten  Beteiligungstool online. Installiert wurde die Plattform  vom Adhocracy-Anbieter <a title="Liquid Democracy" href="http://liqd.net/" target="_blank">Liquid Democracy</a>.</p>
<p>Neben den 17 Mitgliedern und 17 Sachverständigen der Kommission wird  die Öffentlichkeit als sogenannter &#8220;18. Sachverständiger&#8221; zur  Stellungnahme aufgefordert. Auf der Plattform heißt es, dass „durchdacht  und noch experimentell“ aus dem „Wutbürger ein Mutbürger werden“ soll.  Jetzt geht&#8217;s also los mit dem Mitmachen - die ersten Vorschläge liegen  schon vor.<br />
<span id="more-3580"></span></p>
<p>Den Durchbruch brachte eine Sondersitzung der Enquetekommission vom  Montag dieser Woche. Vor der Sitzung hatten sich fünf Sachverständige  zusammengesetzt und in einem parteiübergreifenden Antrag den Einsatz  von Adhocracy in Zusammenarbeit mit den Entwicklern des Tools innerhalb  von zwei Tagen und kostenfrei vorgeschlagen. Die Kommission griff diese  Initiative auf und stimmte der Verwendung von Adhocracy zu. Das  Partizipationswerkzeug wird allerdings nicht offiziell auf der Homepage  des Deutschen Bundestages eingesetzt, sondern läuft über eine externe  Webseite. Der Ältestenrat des Bundestages hat inzwischen die Verwendung  von Adhocracy und die Mithilfe der Bundestagsverwaltung  offiziell gebilligt. Damit kann in Kürze von <a title="http://www.bundestag.de/internetenquete/" href="http://www.bundestag.de/internetenquete/" target="_blank">http://www.bundestag.de/internetenquete/</a> auf die Seite verlinkt und die Arbeitspapiere der Projektgruppen können online gestellt werden.</p>
<p>Die Internet-Enquetekommission hat sich zum Ziel gesetzt, noch im  Frühjahr 2011 dem Plenum des Bundestages einen Zwischenbericht über ihre  Arbeit vorzulegen. Die inhaltlichen Vorarbeiten zu dem Bericht laufen  zurzeit in den vier Projektgruppen Datenschutz und  Persönlichkeitsrechte, Medienkompetenz, Netzneutralität und  Urheberrecht. Heute ist bereits die Projektgruppe Urheberrecht  in Vorlage getreten und hat einer Veröffentlichung ihrer Texte  zugestimmt. Anfang nächster Woche soll dem Vernehmen nach die  Projektgruppe Netzneutralität nachziehen, die anderen Projektgruppen  werden voraussichtlich folgen. Dann können alle Interessierten zur Feder  greifen, in die Inhalte einsteigen und Vorschläge zu den in der  Kommission beratenen Texten machen.</p>
<p>Nun ist also gleichermaßen Engagement und Kompetenz gefragt: Die  allerwenigsten werden Erfahrung mit der Beteiligung über ein so  komplexes Tool wie Adhocracy haben. Und die umfangreichen Texte aus den  Projektgruppen werden einiges an Fachwissen voraussetzen. Daraus im Netz  einen mehrheitsfähigen Vorschlag zu erarbeiten, um anschließend als  virtueller Sachverständiger die Mitglieder der Kommission zu überzeugen.  Bis zum Zwischenbericht im Mai sind nicht nur Wut und Mut, sondern auch  viel Lust und Zeit gefragt. Open Enquete, das ist ein Experiment &#8211;  nicht nur für die Kommission, sondern für alle, die Mitmachen.</p>
  <img src="http://www.gov20.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=3580&type=feed" alt="" /> <p><a href="http://www.gov20.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3580&amp;md5=6fbf72302657e34d81ced57a9c737ab2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>ISPRAT-Whitepaper zu Open Government</title>
		<link>http://www.gov20.de/isprat-whitepaper-zu-open-government/</link>
		<comments>http://www.gov20.de/isprat-whitepaper-zu-open-government/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 07:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Klessmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein interdisziplinäres Autorenteam skizziert in dem Papier Voraussetzungen des Open Government. Anhand der Beispiele der Bereitstellung von Behördendaten (Open Data) und des Einsatzes sozialer Netzwerke im öffentlichen Sektor werden einige organisatorisch-technische und rechtliche Aspekte untersucht.
Die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interdisziplinäres Autorenteam skizziert in dem Papier Voraussetzungen des Open Government. Anhand der Beispiele der Bereitstellung von Behördendaten (Open Data) und des Einsatzes sozialer Netzwerke im öffentlichen Sektor werden einige organisatorisch-technische und rechtliche Aspekte untersucht.</p>
<p>Die Charakteristika der öffentlichen Verwaltung, wie z.B. Regelgebundenheit, Zuständigkeitsprinzip und Nachprüfbarkeit der Handlungen, führen dabei zu eigenen Herausforderungen bei der Realisierung der Potentiale sozialer Medien und damit verbundener kulturspezifischer Ansätze.</p>
<p>Der wahre Nutzen von Open Government wird sich erst im Zusammenwirken des gesamten Netzwerks entfalten. Beispielsweise kann einerseits die Öffnung staatlicher Daten- und Informationsbestände („Open Data“), wenn sie richtig geschieht, ein Innovationstreiber für die Wirtschaft sein, die mit diesen Daten neue Geschäftsmodelle entwickeln kann, und so auch den Weg zu Einsparungspotenzialen in der Verwaltung weisen; andererseits können soziale Netzwerke die Kommunikation vereinfachen und damit die Arbeit der Verwaltung in wesentlichen Aspekten positiv beeinflussen.</p>
<p><span id="more-3406"></span></p>
<p>Im Schwerpunkt Open Data werden zusätzlich die wirtschaftlichen Aspekte der Datenbereitstellung diskutiert (siehe dazu auch hier im <a href="http://www.gov20.de/open-data-free-data/">Blog</a>). Bringt eine in vielen Fällen kostenlose Nutzung staatlicher Datensätze gesamtwirtschaftlich die größten Vorteile oder ist es besser, hierüber gewisse Einnahmen zu erzielen? Die rechtliche Betrachtung ist entlang der bekannten Open Data-Prinzipien gegliedert.</p>
<p>Im zweiten Schwerpunkt des Papiers wird den Fragen, welche Plattformen sich nutzen lassen, um mit sozialen Netzwerken in öffentlichen Einrichtungen zu arbeiten, und welche Vor- und Nachteile damit jeweils verbunden sind, nachgegangen.</p>
<p>Neben dem Aufzeigen realistischer Möglichkeiten und Grenzen des Open Government werden als wichtige zukünftige Schritte die Konkretisierung der Open Data-Prinzipien für die hiesige Verwaltung, die Einbeziehung der politischen Ebene bei der Umsetzung von Open Government und die Fortentwicklung der Möglichkeiten zur Teilnahme der Zivilgesellschaft (Stichwort mehrfache digitale Spaltung) benannt.</p>
<p>Die Autoren des <a href="http://isprat.net/fileadmin/downloads/pdfs/Whitepaper_Open%20Government_Digitale_Agora_formatiert_v039.pdf">Papiers</a> (PDF) sind Dr. Dirk Graudenz und Barbara Krug (<a href="http://www.isprat.net">ISPRAT e.V.</a>); Christian Hoffmann, Dr. Sönke E. Schulz und Thomas Warnecke (<a href="http://www.lvstein.uni-kiel.de">Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften</a> an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) sowie Jens Klessmann (<a href="http://www.fokus.fraunhofer.de">Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme</a> und Government 2.0 Netzwerk). Matthias Kammer, Vorstandsvorsitzender von ISPRAT, ist Mitglied der Arbeitsgruppe „Innovative IT-Angebote des Staates“ (AG 3) des IT-Gipfels.</p>
  <img src="http://www.gov20.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=3406&type=feed" alt="" /> <p><a href="http://www.gov20.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3406&amp;md5=16d96bea0cadbbe62f5d5d39d0e08965" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Diskussionen um E-Voting in der Schweiz</title>
		<link>http://www.gov20.de/diskussion-um-evoting-schweiz/</link>
		<comments>http://www.gov20.de/diskussion-um-evoting-schweiz/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 21:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Matten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienschau]]></category>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[E-Voting]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Schweiz gehts derzeit mal wieder hoch her zwischen Gegnern und Befürwortern von E-Voting. Anlass für die Diskussionen sind aktuelle Abstimmungen, bei der nun auch ca. 190.000 Auslandschweizer (also etwas mehr als 4 Prozent ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Schweiz gehts derzeit mal wieder hoch her zwischen Gegnern und Befürwortern von E-Voting. Anlass für die Diskussionen sind aktuelle Abstimmungen, bei der nun auch ca. 190.000 Auslandschweizer (also etwas mehr als 4 Prozent der schweizerischen  Stimmbevölkerung) elektronisch ihre Stimme abgeben können.</p>
<p>Pro: Eigentlich hatten die Auslandschweizer bereits im Herbst 2009 auf den Start der E-Voting Systeme gehofft. Der Start wurde jedoch um 1 Jahr, auf den Herbst 2010 verschoben. Das unkomfortable Prozedere der Briefwahl stört die Auslandschweizer schon lange. Sie ärgern sich über lange Postlaufzeiten und die Unsicherheit darüber, ob die Post überhaupt ankommt.</p>
<p>Contra: Was stört nun die E-Voting Gegner an der Entwicklung? Dazu sei beispielhaft auf einen aktuellen Artikel des Blogs <a href="http://www.direktedemokratie.com/2010/11/25/e-voting-ohne-vertrauen-um-jeden-preis/" target="_blank">www.direktedemokratie.com</a> verwiesen. Unter der Überschrift &#8220;E-Voting: Ohne Vertrauen, um jeden Preis&#8221; hält der Autor ein Plädoyer gegen den Einsatz von E-Voting Systemen. Dabei moniert er vor allem, dass E-Voting im Gegensatz zur persönlichen Stimmabgabe oder zur Briefwahl als &#8220;Black Box&#8221; Verfahren durchgeführt würde und damit nicht transparent und nicht nachvollziehbar sei. Mit dem Fazit holt der Autor dann ganz schön weit aus. Seine These ist, dass die Schweizer Behörden und Politiker durch den Einsatz von E-Voting die  Legitimation der direkten Demokratie in der Schweiz schwächen.</p>
<p>Über ein Demo-Portal (<a href="http://demo.webvote.ch/" target="_blank">Demo Webvote</a>) kann man sich zumindest einen Eindruck vom Nutzerseitigen Prozedere beim schweizer E-Voting machen.  Hier kann in den vier Landessprachen die Abgabe der elektronischen Stimme simuliert werden.</p>
<p>Weiterlesen könnt ihr z. B. hier:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.swissinfo.ch/ger/Politik/Fuenfte_Schweiz/E-Voting_-_eine_Investition_in_die_Zukunft.html?cid=28827250" target="_blank">E-Voting &#8211; &#8220;eine Investition in die Zukunft&#8221;,</a> swissinfo.ch, 22. November 2010</li>
<li><a href="http://politik-digital.de/E-Voting-Schweiz-Volksabstimmung" target="_blank">Eidgenossen stärken E-Voting</a>, politik-digital.de, 8. November 2010</li>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/190000_auslandschweizer_koennen_elektronisch_abstimmen_1.7493363.html" target="_blank">190&#8217;000 Auslandschweizer können elektronisch abstimmen</a>, nzz.ch, 8. September 2010</li>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/mehr_e-voting_fuer_auslandschweizer_1.3495327.html" target="_blank">Mehr E-Voting für Auslandschweizer</a>, nzz.ch, 5. September 2009</li>
<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/EVoting-Auslandschweizer-muessen-sich-ein-Jahr-laenger-gedulden/story/24024784" target="_blank">E-Voting: Auslandschweizer müssen sich ein Jahr länger gedulden</a>, tagesanzeiger.ch, 11. Februar 2009</li>
</ul>
  <img src="http://www.gov20.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=3314&type=feed" alt="" /> <p><a href="http://www.gov20.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3314&amp;md5=401b3058dcf224a20888633586861239" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Innenminister bei SPON: &#8220;Online-Konsultationen sind kein demokratischer Selbstläufer&#8221;</title>
		<link>http://www.gov20.de/online-konsultation-kein-selbstlaufer/</link>
		<comments>http://www.gov20.de/online-konsultation-kein-selbstlaufer/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 16:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Matten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienschau]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[ePartizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Innenminister de Maizière zieht in einem Artikel bei SPON Bilanz über die von ihm initiierte Netzpolitik Dialogreihe und die begleitende Online-Konsultation (www.e-konsultation.de/netzpolitik). Von Februar bis Juni 2010 hatte der Minister Internet-Experten  zu 4 analogen  Dialogrunden ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Innenminister de Maizière zieht in einem <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,731118,00.html" target="_blank">Artikel bei SPON</a> Bilanz über die von ihm initiierte Netzpolitik Dialogreihe und die begleitende Online-Konsultation (<a href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik" target="_blank">www.e-konsultation.de/netzpolitik</a>). Von Februar bis Juni 2010 hatte der Minister Internet-Experten  zu 4 analogen  Dialogrunden zu den Themen Datenschutz und Datensicherheit, Internet als Mehrwert erhalten, Staatliche Angebote im Internet sowie Schutz der Bürger vor Identitätsdiebstahl und sonstiger Kriminalität eingeladen. Wir haben über die Dialogrunden berichtet &#8211; zum dritten Dialog &#8220;Staatliche Angebote im Internet&#8221; sogar sehr ausführlich,  weil wir diesen als Government 2.0 Netzwerk inhaltlich unterstützt haben und auch zur Teilnahme eingeladen waren. Wir hatten dem Minister damals ein gemeinsam mit dem Open Data Network erarbeitetes Positionspapier vorgelegt und Vorschläge zur Verbesserung staatlicher Angebote im Internet gemacht (siehe unsere Blogposts dazu, z. B. <a href="http://www.gov20.de/im-detail-3-netzdialog/" target="_blank">3. Netzdialog im Detail</a>, <a href="http://www.gov20.de/grundsatzrede-demaiziere-netzpolitik/" target="_blank">Grundsatzrede de Maizières lässt Open Government aus</a>)</p>
<p>Im Juni hatte Innenminister de Maizière dann im Rahmen einer Abschlussveranstaltung in einer <a href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/content/video-von-der-rede-des-ministers-zu-den-thesen-deutscher-netzpolitik" target="_blank">Rede</a> die 4 Dialogrunden aus seiner Sicht zusammengefasst. Dazu hatte er 14 Thesen formuliert und diese anschließend auch online zur Diskussion und Bewertung gestellt. Die <a href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/sites/default/files/Auswertungsbericht_Thesen_Konsultation_101021.pdf" target="_blank">Ergebnisse bzw. die Bewertung dieser Konsultation</a> wurden im Oktober veröffentlicht.</p>
<p>Vier Monate nach seiner Rede auf der Abschlussveranstaltung meldet sich Innenminister de Maizière nun noch einmal zu Wort und zieht in einem recht persönlichen und zum Teil auch selbstkritischen Artikel Resümee über den ganzen Dialogprozess zur Netzpolitik. Sein Fazit: <strong>&#8220;Online-Konsultationen sind kein demokratischer Selbstläufer&#8221;</strong>. Er berichtet in dem Artikel davon, wie neugierig er auf die Ergebnisse dieser Online- und Offline Dialogrunden gewesen sei und auch, dass er einiges daraus gelernt habe. Zum Beispiel, dass das Internet  zwar die Möglichkeiten der gesellschaftlichen Aktivierung enorm erleichtere, dies aber keinesfalls ein Selbstläufer sei.<span id="more-3289"></span></p>
<blockquote><p>Die &#8220;Aktivierung&#8221;, sich zu gesellschaftlichen und politischen Themen zu äußern und zu positionieren, ist dank der Möglichkeiten des World Wide Web leichter als je zuvor, ich verweise hier nur beispielhaft auf die Möglichkeiten der Online-Petition beim Deutschen Bundestag.</p></blockquote>
<p>Er bestätigt, dass die Politik in den letzten Jahren der Entwicklung des Internets kaum folgen konnte und warnt davor, bei dem Versuch, diese Lücke aufzuholen, nicht in Aktionismus zu verfallen.</p>
<blockquote><p>Die Politik hat der rasanten Entwicklung des Internets in den letzten Jahren kaum folgen können. Umso wichtiger ist es, nun nicht das vielleicht Versäumte mit gut gemeintem, aber unangebrachtem Aktionismus nachholen zu wollen. Wir dürfen hier nicht das Kind mit dem Bade ausschütten.</p></blockquote>
<p>Der Minister wünscht sich für seine künftigen Online-Konsultationen noch mehr Teilnehmer, Rückmeldungen und konkrete Ideen. Sicher wäre es in diesem Zusammenhang hilfreich, wenn es konkrete Rückmeldung dazu gäbe, was mit den guten Vorschlägen passiert ist, die bereits gemacht wurden (siehe z. B. unser Thesenpapier). De Maizière nennt in seinem Artikel leider nur zwei Beispiele, wie die Dialogreihe nun in greifbare Ergebnisse umgesetzt wird:</p>
<ul>
<li>es soll Gesetzesvorschlag vorgelegt werden,  der &#8220;eine &#8220;rote Linie&#8221; im Umgang mit Geodaten und personenbezogenen Daten  markiert [...] welchen die Diensteanbieter nicht überschreiten dürfen&#8221;</li>
<li>die Internetwirtschaft soll einen &#8220;Datenschutzkodex&#8221; vorlegen, eine Art Selbstverpflichtung zu Standards bei der Kriminalitätsprävention im Internet</li>
</ul>
<p>Was der Minister sonst noch schreibt, solltet ihr bei SPON selbst nachlesen.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 462px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">eine &#8220;rote Linie&#8221; im Umgang mit Geodaten und personenbezogenen Daten  markiert wird, welche die Diensteanbieter nicht überschreiten dürfen</div>
  <img src="http://www.gov20.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=3289&type=feed" alt="" /> <p><a href="http://www.gov20.de/blog/?flattrss_redirect&amp;id=3289&amp;md5=d0feb1bd5a1838d7dac4003fd51ce08a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gov20.de/blog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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